Fr., 21. Februar 2020

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  1. J.Scholer /

    Vergleiche die hinken, Lorbeeren für die Politik, für den Mindestlohnempfänger angesichts der hohen Lebenserhaltungskosten, Wohnpreise eine Gratwanderung zwischen „ ze wéinig fir liewen zevill fir ze stierwen“.

  2. Justin Fuchs /

    ‘den höchsten Mindestlohn der 21 EU-Staaten’

    Wow, noch 6 Länder aus der EU ausgetreten? Hab ich gar nicht mitbekommen.

    • Frank Goebel /

      Upps: Die Zahl 21 bezieht sich auf die EU-Staaten, die vergleichbare Mindestlohn-Regelungen haben. Das war so aber natürlich nicht ausgedrückt. Wir haben das korrigiert, vielen Dank.
      – Ihre Redaktion

  3. Fred Reinertz Barriera /

    J.Scholer -genau das ist die Thematik, höchster Mindestlohn aber in einem Lande mit den höchsten EU Lebenserhaltungskosten und Wohnpreisen, also alles ist Kiff Kiff…..und verarscht sind wir weiter!

  4. jean-pierre goelff /

    Bravo,Mr.Fred,sie sehen das durch die richtige Brille und haben die Füsse fest am Boden der Tatsachen und leben nicht auf der blau-grünen-rosa Wolke!

  5. luc jung /

    Desen Artikel as eng Schaan. Neischt vun deieren Loyeen, neischt vun deieren Lieweskeschten. Ech hun es elo saat vum rosa gefierwten Tageblatt(sozialismus).

  6. pierre.wollscheid /

    Mei blöd kann ein Artikel jo net geschriewen gin, sind mir Letzebuerger also all ze blöd vir hannert dat Spiel ze gesinn.
    Wat musse mär frouh sin wenn de Blödsinn endlesch en Een kritt.
    Ech ziehle schon Desch

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