Fr., 21. Februar 2020

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  1. monique /

    Was für den Ami seine Waffe, ist für den Deutschten und ÜBRIGENS auch für viele Europäer und Erdlinge sein Auto und das Rasen!! Persöhnlichkeitsdefizit muss ja auch kompensiert werden!

  2. J.C.Kemp /

    Erinnern wir uns daran, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen (provisorisch) in den 70ern eingührt wurden. Die angebene Ursache war Spritersparnis nicht Sicherheit, in einer Zeit, wo sogar 1500cc Autos mit Leichtigkeit ab 130kmh 15-18 Liter/100km schlürften.

    Später kam die Sache mit der Sicherheit als Berechtigung, dabei geschehen die wenigsten tödlichen Unfälle pro Kilometer Autobahn, und Autos saufen auch nicht mehr. Aber die Begrenzung ist eine willkommene Geldquelle für den Staat, seien wir doch ehrlich.

  3. Ferrari /

    Geschwindigkeit tötet.Das ist ein Fakt.Aber nur die Autonation wehrte sich bisher gegen Tempolimits. Hinzu kommt,dass man als Raser nicht viel gewinnt bei dem aktuellen Verkehrsaufkommen und der Zahl der Baustellen,Smogalarm usw. Dasselbe gilt für unser Ländle.Wenn alle Pendler morgens,zur gleichen Zeit mit 130Km/h Richtung Zentrum brettern,ist klar,dass dann nichts mehr geht weil der Verkehrsfluss unterbrochen wird bis jeder seinen Stellplatz gefunden hat.

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