Fr., 21. Februar 2020

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  1. J.Scholer /

    Nun stellt sich die Frage was wohl sensible Akten sind. Eine Politik, ein Staat der Solidarität, Respekt miteinander , humanistisches Denken predigt und dann jene die einen Fehltritt im Leben begangen , die Strafe verbüsst haben, lebenslang im Datennetz ankettet, stigmatisiert. Da bleibt wohl der Respekt und Humanismus auf der Strecke. „ Vun Resozialiséierung an zweet Chance schwäetzen“, um dann die Zukunft und Eingliederung in unsere Gesellschaft durch die Datenspeicherung in „ Lebenslang“ zu verwandeln. Nun ist dies wohl nur ein Aspekt der staatlichen Datensammlung , das im Verborgen liegende Ausspionieren der Gesellschaft , jeden Bürger digital erfassen, gleicht schon einem Polizeistaat.

  2. ronald /

    Mol ofgesinn vun den “usual suspects” wat Datenschutz ugeet, wéi steet et dann effektiv mam Datenschutz bei TNS-ilres oder bei Liser & cie? Et kann jo och net dinn dass wann een an en Miwelgeschäft geet fir en Stull ze kafen, een muss nominell Donéen zum Beschten ginn?
    An dann an den Spidäler, Laboratoieren oder beim Doktor wou ass do den Datenschutz drunn?
    Also wann dann alles obschaffen weg.

  3. Le méchant /

    Es ist klar dass die Datenschutzrichtlinie der EU eben all diese Datensammler in Luxemburg überrascht hat, den jeder hat einfach Daten gesammelt weil der Ansicht dazu befugt zu sein; jeder konnte Einsicht nehmen usw….und jetzt muss natürlich schnellsten ein Gesetzes-Rahmen her….statt all diese Daten mal zu vernichten weil ungesetzlich gesammelt von allen: Justiz, Polizei, Verwaltungen, Ministerien, Geheimdienst usw….Orwell lässt grüssen! Luxemburg der totale Überwachungsstaat!

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