Di., 31. März 2020

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  1. Jacques Zeyen /

    Nicht nur die Krankenkassen würden wir entlasten.Vor allem die Kinder selbst.Ihren natürlichen Bewegungsdrang unterdrücken wir ja von der Krippe an.Mit dem Auto bis in die Schulbank,Mac-Dönerdreck und TV-Sofa mit Chips etc. tun den Rest. Wenn der kleine Fettwanst dann erst bewegungsunfähig geworden ist schreien die Eltern nach Hilfe und die Pharmaindustrie freut sich,dass sie wieder einen treuen Kunden gefunden hat,lebenslang.

  2. de Schmatt /

    @Jacques Zeyen: kann Ihnen nur beipflichten. Genauso ist es und daran wird sich in absehbarer Zukunft wohl kaum was ändern. Ein trauriges Beispiel ist die Tatsache, dass es in Differdingen scheinbar unmöglich ist eine Anlage für Leichtathletik zu bauen. Statt die allzuwenig sportbegeisterten Jugendlichen zu motivieren und tatkräftig zu unterstützen werden sie so nur entmutigt. Es müsste doch für Differdingen, zusammen mit den angrenzenden Gemeinden, und mit staatlicher Hilfe möglich sein, eine 400m Laufpiste zu finanzieren. Wo ein Wille, da ein Weg!

  3. Illia /

    “Der Sport besteht halt nicht nur aus dem F91 Düdelingen, einem Bob Bertemes oder einer Christine Majerus, neben denen man als Politiker medienwirksam posieren kann. Sportpolitik ist an erster Stelle Gesundheitspolitik. ”

    Wieso bekommt der Fussball denn dann über die Hälfte der Gelder?

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