Sa., 4. April 2020

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  1. Jacques Zeyen /

    ” Zu viele Abgeordnete begnügen sich damit, „intelligente“ bis „dämliche“ Fragen über alles und nichts an die Regierung zu richten. ” ….und viele lesen die Texte nicht einmal. Genau da liegt das Problem. Abgeordnete sind Volksvertreter und die sollten in Sachen Gesetz auf dem Laufenden sein. Wie wir vor kurzem im Fall Traversini gesehen haben,genügt es nicht ” ein guter Junge zu sein der immer freundlich grüßt” um Abgeordneter zu sein.Wie einst ein bekannter Anwalt sagte:”Wenn mich jemand fragt Metzger oder Finanzminister zu werden,dann sage ich NEIN,denn ich habe das nicht gelernt.” Genau so solte es auch bei Wahlen sein. Nicht jeder Jemp oder Pier ist als Abgeordneter geeignet,nur weil er gut reden kann.

    • trotinette josy /

      Demnach werden wir wohl oder übel ein Abgeordnetenabitur einführen müssen. Und nicht jeder Jemp oder Pier eignet sich zum Abgeordneten, nur weil er studiert, ein Hochschuldiplom oder einen Akademikertitel hat.
      Ein/e Volksvertreter/in sollte vor allem über eine gute Portion gesunden Menschenverstandes verfügen und integer sein! Allzu viele wissen über recht wenig Bescheid und glauben doch, überall ein Wörtchen mitreden zu müssen, zu können, zu dürfen. Sogar bekannte Anwälte, die ohne ihre dicken Bücher auch nicht alle Gesetzestexte kennen und interpretieren könnten. Und was die Wahlen anbelangt, so kann jeder Wähler entscheiden, welcher Kandidat die nötigen Voraussetzungen mitbringt, um ihn und seine Interessen im Parlament zu vertreten. Oder müssten die Wähler/innen etwa auch ein Tauglichkeitszeugnis im Wahlbüro vorzeigen, um überhaupt ihre Stimme abgeben zu dürfen? Übrigens, Freundlichkeit und gute Manieren, Respekt und Rücksichtsnahme schaden in keinem Fall.

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