Fr., 6. August 2021



  1. Pierre Wollscheid /

    Ist alles Richtig sogar de Alex aus Dudelingen mit seiner Aussage hatte dieses nicht geglaubt. Ein Wahlbezirk ist schnellstens von Nöten.
    Dan noch eine 5% Hürde und keiner könnte mehr sagen es ist Zufall.

    Dann noch ein Wort zu den sogenannten Spezialisten und vorhersagen.

    Ich persönlich habe es nicht Verstanden das Gabia sich nicht gemeinsam sind wir Stark aufgetreten ist.
    Es ist doch einfach, gemeinsam ist man stark, und entgegen allen Diskussionen ( die Wähler vertragen die Wahrheit besser als unsere Politiker.
    Das ist ja ein Grund warum Uns Jang immer in der 1 Reihe spielt, So wie Wieseler Wahlkampf führt ist man ja eingeschlafen.
    Gruß

    P.W.

  2. Le républicain /

    Langfristig gesehen muss es einen einzigen Wahlbezirk geben, weil es einfach mehr demokratisch ist, egal wenn dann auch kleinere Parteien mitmischen dürfen; das ist ja der Sinn des Ganzen. die allein staatstragenden Parteien sind vorbei…

  3. J.C. KEMP /

    Es ist nicht der einzige Wahlbezirk, der etwas ändern wird. Es ist die Auszählmethode, die reformbedürftig ist.

    • roger wohlfart /

      Also muss beides geändert werden, ein Wahlbezirk statt 4 und die Auszählmethode. Die, von Pierre Wollscheid, vorgeschlagene 5% Hürde ( wie in der BRD ) wäre eine gute, gerechte Lösung. Auf alle Fälle hat dieses veraltelte System ausgedient. Eine diesbezügliche Reform ist überfällig.

  4. L.Marx /

    Leider wird auch nach diesen Wahlen die Karawane wieder weiterziehen. DP, LSAP, Grüne und CSV waren sich immerhin am Ende eines neunjährigen Krampfs (!!!) um den Entwurf einer neuen Verfassung einig, an den vier Wahlbezirken festzuhalten. Angenommen wurde der Abschlussbericht am 6. Juni 2018. Berichterstatter: Simone Beissel, Alex Bodry, Léon Gloden, Sam Tanson

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