Schon länger ist bekannt, dass die UBS das Privatbankgeschäft der Nordea-Bank übernehmen wird. Das beinhaltet auch die Übernahme eines Teiles des Personals der Bank. Laut Nordea sollen die 150 Mitarbeiter des Private-Banking-Bereiches von insgesamt 350 Mitarbeitern der Bank zur UBS mitwechseln. Der Bereich Asset Management sei jedoch nicht betroffen und soll in Luxemburg bleiben. Hier arbeiten 180 Personen.

Laut Informationen von L’essentiel bestehen nun aber Zweifel, ob diese Zahlen stimmen. Die Zeitung schreibt von “nicht mehr als 50” Personen, die von der Nordea zur UBS wechseln sollten. Die Gratiszeitung schreibt auch von einem möglichen Sozialplan, von dem bis zu 300 Personen betroffen sein sollen. Über diesen wurde aber noch nicht mit den Gewerkschaften gesprochen. Auf jeden Fall herrscht unter der Belegschaft Unklarheit, wie es in Zukunft weitergehen soll.

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