"SCHOOL LEAKS"-PROZESS

Ziel war es, auf Missstände aufmerksam zu machen

"SCHOOL LEAKS"-PROZESS

Am dritten Verhandlungstag des „School Leaks“-Prozesses kamen nun die drei Sekundarschullehrerinnen zu Wort. Sie müssen sich vor Gericht wegen „violation du secret professionnel“ und „recel d’information“ verantworten.

  • B 10 am 12.01.2017 17:22 Report Diesen Beitrag melden

    Die CSV , soll jetzt nicht so tun , als hätte es , dieses School-Leaks-Problem , während ihren Regierungs-Zeiten , nie gegeben , denn das Problem , gibt es seit , sehr vielen Jahren ! So was , von Schein-Heilig , diese CSV !

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    • Romus am 12.01.2017 11:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Es gibt andere Wege auf Missstände aufmerksam zu machen. Es gibt auch bestimmt SEHR VIELE Missstände in den Lycées auf die sie aufmerksam machen könnte. Ja .. jeder verteidigt sich wie er kann.. und "l'attaque est la meilleure défense" .. Leider können viele Professoren sich drehen und winden wie ein Aal... langsam aber sicher erkennt jeder was hinter läuft... alles Politik.. ums Kind gehts doch überhaupt nicht!

      • Fairer Weis am 12.01.2017 17:34 Report Diesen Beitrag melden

        und wenn , dass " die Prüfungsunterlagen bereits im Vorfeld im Umlauf waren " - Problem , einer der Gründe ist , warum es so einen grossen Unterschied , zwischen Einheimischen und Nicht-Einheimischen gibt ? dann hat man , einen weiteren Grund , um einen besseren , Mechanismus einzuführen ! Es gibt , schon Grund genug also ,ein besserer Mechanismus , muss her , um eine gerechtere Chancengleichheit , zu gewährleisten !

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    • Maak am 12.01.2017 10:26 Report Diesen Beitrag melden

      An dat do solle mir elo gleewen. Elo sinn dat och nach Helden! Esou kann een alles verdréien. Ech gleewen dënnen kee Wuert !

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      • Fred Reinertz Barriera am 12.01.2017 08:56 Report Diesen Beitrag melden

        Es scheint eine gutes Argument zu sein dass sich jetzt jeder, falls angeklagt, vor Gericht als whistleblower zu outen..o tempora o mores

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        • ReSo am 12.01.2017 08:33 Report Diesen Beitrag melden

          Ist aber auch nicht nachvollziehbar, weshalb das Ministerium die Fragen vor dem Test verschickt. Und als Mann öffne ich weder die Post welche an meine Frau, noch die, welche an meine Kinder adressiert ist. Vermutlich haben wir hier mit den nächsten Generation von Whistleblowern und Opfer der Gesellschaft zu tun, anstelle von vereidigten Staatsbeamtinnen, welche ihren Job nicht gemacht haben.Ist auch halt schwer Vertrauliches, vertraulich zu behandeln wenn man gewohnt ist, sich jeden Tag auf Fakebook und Co 'nackig' zu machen.

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          • Patrick am 12.01.2017 07:08 Report Diesen Beitrag melden

            Aha, jetzt sind die Angeklagten also auch, quasi über Nacht zu "Whistleblowern" geworden. Wie gesagt, sollte das Gericht im Fall "Luxleaks" einknicken, so wird bald jeder der irgendwie mit seinem Arbeitgeber unzufrieden ist, vertrauliche Dokumente veröffentlichen mit dem Argument er/sie wolle auf "Missstände" aufmerksam machen.

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            • Saab sou am 12.01.2017 07:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

              Wenn die Arme Frau "nur" wütend war weil sie etwas in den falschen Hals bekam, mag ich nicht daran denken was sie tun wird wenn jemals einer ihrer Schüler nicht tut was sie sagt, waterboarden, auspeitschen oder was nur um darauf aufmerksam zu machen dass es ein "böses" Kind ist?

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              • GuyT am 11.01.2017 23:49 Report Diesen Beitrag melden

                Das Ministerium solllte den Anstand haben seine Panne zuzugeben: Die fraglichen Dokumente lagen ohne besondere Kennzeichung eine Woche zu früh in den frei zugänglichen Postkasten der Lehrer (auch jener die auch egene Kinder im Testverfahren hatten!) in allen Schulen. Jeder der in der Schule zirkulierte (Personnel Technique, Putzfrauen, ja ev. Schüler) konnten somit leicht Zugriff auf die Dokumente erhalten. Offizielle vertrauliche Dokumente sind hingegen immer im Sekretariat persönlich abzuholen und sind auch gesondert gekennzeichnet.

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                • Mr.X am 11.01.2017 16:35 Report Diesen Beitrag melden

                  Interessant, man kann also von „violation du secret professionnel“ reden, wenn ein Unbeteiligter (Der Mann einer der Beschuldigten), einen an seine Lebenspartnerin addressierten Umschlag öffnet und die darin enthaltenen Dokumente veröffentlicht, obwohl, für ihn nicht ersichtlich sein konnte dass es sich um "vertrauliche" Dokumente handelt, welche nur für seine Frau gedacht waren, da jegweilige Markierung als solche fehlte....Wer nun hier im Fehler ist, ist doch relativ schnell klar, hier müssen die Kinder haften für das Versagen des ganzen Systems. Der Fisch stinkt von Kopf bis zum Schwanz!

                  • BillieTH am 11.01.2017 22:31 Report Diesen Beitrag melden

                    avec leur requisitoire laxiste pour Deltour et Hallet, parquet et parquet- general ont donne le bon example pour beaucoup de cas a Luxembourg. tous des whistleblower

                  • Georges am 12.01.2017 08:51 Report Diesen Beitrag melden

                    @Mr X : den Haer haet guer net dierfen d'Enveloppe déi u séng Madame adresséiert waar opmaachen.

                  • EsouNet am 13.01.2017 09:21 Report Diesen Beitrag melden

                    An firwaat net? Et wor jo just "Infomaterial" laut dem Bildungsministerium... An esou weit ech wees ass do den Punkt jo, Leit ze informeieren oder? Ewei kann et also eng „violation du secret professionnel“, sinn, wann een "Infomaterial" waat kloer net als "vertraulech" gekennzeechnet ass, der Politik mellt, fir dorops obmierksam ze maachen, waat den Bildungsminister enner"Infomaterial" versteet! Héi gouffen kloer Fehler begaangen an zwar ob allen Etagen, mee déi kleng sollen elo den Kapp dofier hinhaalen, dass den Minister Meisch net wees wat an sengem Ministerium oofgeht...Lächerlech!

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