In der ersten Halbfinalpartie zwischen Jelena Ostapenko (Lettland, WTA 63) und Anna Blinkova (Russland, WTA 66/8) bekamen die Zuschauer bei den BGL BNP Paribas Luxembourg Open (250.000 US-Dollar) eine spannende Partie zu sehen. Am Ende behauptete sich Ostapenko nach 1:51 Stunden mit 3:6, 6:3 und 6:2.

Blinkova erwischte Ostapenko im ersten Satz auf dem falschen Fuß und profitierte von den vielen Fehlern der Lettin. Im zweiten Durchgang bekam die French-Open-Siegerin von 2017 immer mehr Selbstvertrauen in ihre Schläge und diktierte die Ballwechsel von der Grundlinie. Damit schnappte sie sich den zweiten Satz mit 6:3. Auch im entscheidenden Durchgang war es die Lettin, die mit viel Power und Präzision agierte. Damit machte Ostapenko das zweite WTA-Finale innerhalb zwei Wochen perfekt.

Im zweiten Halbfinale fand Julia Goerges (Deutschland, WTA/2) gleich gut gegen Elena Rybakina (Kasachstan, WTA 43) in die Partie. Diesmal konnte sich die Titelverteidigerin – anders als in den Runden zuvor – in zwei Sätzen behaupten. Die ehemalige Weltranglistenneunte machte über das ganze Spiel gesehen wenig Fehler und konnte sich deshalb nach 1:27 Stunden mit 6:3 und 6:4 durchsetzen.

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