11. Januar 2017 20:32;Akt: 11.01.2017 21:05

Luxemburg schlägt Italien

HANDBALL

Luxemburg hat das Handball-EM-Vorqualifikationsspiel gegen Italien am Mittwochabend mit 24:23 gewonnen.

Luxemburg startete sofort mit einem 2:0 in die Partie. Die Italiener reagierten und hielten die Partie ausgeglichen. In der 20‘ erspielte sich die FLH-Formation erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung, der bis zur Pause hielt (13:10).

Trotz der Führung hatte die Mannschaft von Nationaltrainer Adrian Stot Probleme bei der Verwertung leichter Torgelegenheiten.

Nach dem Seitenwechsel hatte Luxemburg Probleme ins Spiel zu finden und der Vorsprung schmolz leicht dahin. Auch eine doppelte Zwei-Minuten-Strafe für Italien in der 39‘ konnten die einheimischen Handballer nicht für sich nutzen.

Gefährlicher Käerjenger

Durch einen verwandelten Siebenmeter von Martin Muller in der 48. Minute stellte Luxemburg wieder den alten Drei-Tore-Vorsprung her.

Doch immer wieder war es Carlo Sperti, der Käerjenger auf Seiten der „Squadra“, der Luxemburg vor Probleme stellte.

In der Schlussphase behielten die Roten Handball-Löwen den Überblick und gewannen die Partie mit 24:23. Yann Hoffmann sah drei Sekunden vor Schluss noch die Rote und Blaue Karte.

Beste Torschützen der Partie waren der Luxemburger Martin Muller (6) und der Italiener Dean Turkovic (7).

Das Rückspiel findet am Sonntag (15. Januar) im sizilianischen Syrakus statt. Dort entscheidet sich, ob Italien oder Luxemburg in die Qualifikationsrunde für die Europameisterschaft 2020 einzieht.

del

  • Sonia 13 am 12.01.2017 05:58 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Respekt,Jongen!

  • Juch am 11.01.2017 23:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    D'FLH-Equipe war definitiv déi besser Equipe (virun allem Handball-technesch). Leider hu sie de Géigner 3x selwer nees an d'Spill bruecht wéi se jeweils 3 Goaler vir waren. Lo musse sie sech zm Fong "just" nach an Italien selwer "belounen". Mee daat gëtt schwéier genuch: Syrakus (Heemescht vum ITA-President an Héichbuerg vum ITA-Handball wou d'Arbitter sëcher net vir eis wäerte sin).