Algarve-Rundfahrt
20. Februar 2012 02:52; Akt: 20.02.2012 03:01 Print
Wiggins, Porte: Sky dominiert
Tony Martin hat bei der Algarve-Rundfahrt die Wiederholung seines Vorjahrestriumphes verpasst. Der Zeitfahrweltmeister musste sich beim abschließenden Kampf gegen die Uhr knapp geschlagen geben und belegte auch in der Gesamtwertung den zweiten Platz.
Bester RNT-Zeitfahrer: Jesse Sergent. (Bild: Tageblatt-Archiv)
Im Einzelzeitfahren über 25,8 km von Lagoa nach Portimao war der QuickStep-Profi wenige Hundertstelsekunden langsamer als Bradley Wiggins (Sky) aus Großbritannien.
Radsport in ZahlenAlgarve-Rundfahrt, 4. Etappe über 186,3 km von Vilamoura nach Tavira:
1. Gerald Ciolek (Ger/OPQ) 4:35:01 Stunden, 2. Matteo Trentin (Ita/OPQ), 3. Heinrich Haussler (Aus/GRM), ... 20. Jan Bakelants (Bel/RNT), 24. Tiago Machado (Por/RNT), 55. Ben King (USA/RNT), 81. Laurent Didier (Lux/RNT), 89. Jesse Sergent (Nzl/RNT), 103. Andreas Klöden (Ger/RNT) alle g.Z., 125. Matthew Busche (USA/RNT) 1:23 Min. zurück
5. Etappe, Einzelzeitfahren über 25,8 km von Lagoa nach Portimao:
1. Bradley Wiggins (Gbr/SKY) 32:48 Minuten, 2. Tony Martin (Ger/OPQ) g.Z., 3. Richie Porte (Aus/SKY) 0:13, 4. Tejay Van Garderen (USA/BMC) 0:14, 5. Sergent g.Z., 6. Jurgen Van Den Broeck (Bel/LTB) 0:29, ... 17. Machado 1:03, 23. Klöden 1:15, 33. Bakelants 1:34, 58. Busche 2:31, 63. King 2:38, 65. Didier 2:39
Gesamtwertung:
1. Porte 19:02:43 St., 2. Martin 0:37, 3. Wiggins 0:44, 4. Van Den Broeck 0:50, 5. Rui Costa (Por/MOV) 0:58, 6. Machado 1:02, ... 22. Bakelants 2:41, 28. Klöden 3:32, 49. Busche 6:42, 60. Didier 8:12, 79. King 11:59, 95. Sergent 17:44.
Den Sieg im Gesamtklassement sicherte sich Richie Porte. Der australische Teamkollege von Wiggins lag in der Endabrechnung 37 Sekunden vor Martin und 44 Sekunden vor Wiggins. Durch den Norweger Edvald Boasson Hagen hatte Sky bereits die erste Etappe gewonnen, Porte seinerseits war bei der „Königsetappe“ erfolgreich gewesen.
Hier hatte sich Lokalmatador Tiago Machado vom Luxemburger Team RadioShack-Nissan auf Rang zwei der Gesamtwertung nach vorne gefahren, den er am Sonntag aber nicht halten konnte. „Nicht mein Tag heute“, twitterte der 26-Jährige nach Platz 17 und 1:03 Minuten Rückstand.
Bester RNT-Zeitfahrer war der Neuseeländer Jesse Sergent als Fünfter (14 Sek. zurück). Der Luxemburger Laurent Didier hatte das Zeitfahren als 65. (2:39 Min. zurück) beendet.
(clc/Tageblatt.lu)





















