Der ehemalige Radprofi Jempy Schmitz ist im Alter von 85 Jahren verstorben. Schmitz konnte in seiner aktiven Laufbahn herausragende Resultate erzielen. 1955 wurde er Vizeweltmeister hinter dem Belgier Stan Ockers. 1956 gewann er bei der Tour de France  die 12. Etappe von Pau nach Luchon. Zudem trug er sich gleich zwei Mal in die Siegerliste der Tour de Luxembourg ein, nämlich 1954 und ’58. 1958 wurde Schmitz zudem noch Landesmeister im Straßenrennen.

Der trauernden Familie entbietet das Tageblatt sein tief empfundenes Beileid.

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2 Kommentare

  1. Nicht nur ein grosser Radprofi sondern auch ein sehr bescheidener und feinfühliger Mensch.

    Gehört mit Marcel ERNZER und Willy KEMP zu den grossen Talenten in der Zeit von Charly GAUL.
    Diese drei Herren sind im Radsport und als Menschen wirklich noch jetzt absolute Vorbilder.
    Tief respektvoll, herzliches Beileid seiner Familie !

  2. Här Miersch; ech gin iech nemmen zum Deel Recht. Den Jempy Schmitz war wirklech eng ganz fein an anständeg Persoun. Ech hun iwer 5 Joer mat him zesummen zu Miersch geschafft. Vum Kemp kann ech dat guer net soen. Ech hun hien an der Schoul um Lampertsbierg erlieft an hun wéi déi allermeescht Schüler eng ganz schlecht Meenung vun him. Hien hat puer “Fiffien” wou hien d’Elteren kannt huet an déi aner Schüler, sou wéi ech och, sin wéi den leschten Dreck behandelt gin. Den Kemp mat senger ” Stohlmoos” war äusserst ongerecht an war en richtegen Sadist. En eckelt mech haut no iwer 40 Joer nach un. Null Vergleich mam Jempy. Der Famill Schmitz mein oprichtegt Beileed.

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