Nach dem Auftaktsieg gegen Litauen am Freitagabend wussten die Luxemburger im Samstagsspiel gegen Österreich in den beiden ersten Sätzen auf sehr hohem Niveau nicht nur mitzuhalten, sondern erspielten sich auch den nötigen Respekt des Gegners.

Am Schlusstag am Sonntag schaffte es Luxemburg aber nicht mehr, dieses Level zu erreichen und musste am Ende den klaren Sieg von Moldawien anerkennen und dem Gegner (bester 2.) die Qualifikation für die nächste Runde überlassen.

Die Konstanz fehlt noch, für die FLVB-Herren und die Verantwortlichen an sich keine ganz neue Erkenntnis. Auf diesem Niveau werden die Schritte kleiner, hier gilt es, bereit zu sein für jeden einzelnen Ballwechsel. Dass die Luxemburger durchaus auf diesem Weg sind, zeigte vor allem die Partie am Samstag gegen die Österreicher.
In den beiden ersten Sätzen war das Team um Kapitän Gilles Braas ein ebenbürtiger Gegner.

Die detaillierte Turnieranalyse finden Sie in der Tageblatt-Ausgabe vom 23. Mai (Print und Epaper).

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