Cori Gauff und Catherine McNally lieferten im Doppelfinale eine starke Leistung ab. In nur 55 Minuten konnten sich die beiden jungen US-Amerikanerinnen gegen Christian/Guarachi in zwei Sätzen behaupten.

„McCoco wird es auch in der nächsten Saison geben“, sagten die beiden auf der Pressekonferenz. Das Duo hat in dieser Saison bei den Turnieren, an denen sie teilnahmen, des Öfteren für Furore gesorgt. Die US-Amerikanerinnen um die beiden Youngster Cori Gauff und Catherine McNally traten zum ersten Mal in ihrer Karriere im letzten Jahr in dieser Disziplin in Erscheinung. Sie konnten sich relativ locker im Doppel-Finale der US Open bei den Juniorinnen behaupten.

Erfolgreiches erstes Jahr auf der Profitour

In diesem Jahr waren sie zum ersten Mal gemeinsam auf der Profitour unterwegs. Dies mit Erfolg. Beim Turnier in Washington Anfang August konnten die beiden US-Amerikanerinnen ihren ersten WTA-Titel in dieser Disziplin feiern. Danach zogen sie beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open, bis ins Achtelfinale ein.

Die beiden letzten Wochen waren auch recht erfolgreich. In Linz standen sie vor gut einer Woche im Halbfinale. Am Samstag setzten sich die beiden Teenager in Luxemburg die Krone auf. Mit einer beeindruckenden Vorstellung fegten sie die an zwei gesetzten Kaitlyn Christian (USA) und Alexa Guarachi (Chile) mit 6:2 und 6:2 vom Platz. Auch in den Runden zuvor wiesen sie schon die Nummer eins und vier der Setzliste in die Schranken.

„Wir verstehen uns auf und neben dem Platz sehr gut“, sagte McNally. Im nächsten Jahr wollen die beiden zusammenbleiben und auch wieder zurück nach Luxemburg kommen, um ihren Titel zu verteidigen. Ebenfalls werden sie weiterhin gemeinsam bei den Grand-Slam-Turnieren antreten. Von „McCoco“ wird man sicherlich im nächsten Jahr noch zu hören bekommen.

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