Das Projekt eines nationalen Fußballstadions mit Shoppingmall in Liwingen scheiterte vor Jahren, im vergangenen Sommer wollte auch die Stadt Düdelingen kein neues Stadion für den F91 bauen. Baulöwe und Mäzen Flavio Becca setzt seine Pläne nun wahrscheinlich in Virton um.

In der belgischen Provinzstadt soll in Zukunft ein neues Stadion entstehen, das den Anforderungen des Profifußballs gerecht werden soll. Die Gemeinde Virton soll bereit sein, dem Drittligisten ein Areal von 12 bis 15 Hektar zur Verfügung zu stellen. Dort sollen ein neues Stadion, Wohnungen und eine Shoppingmall entstehen.

Finanziert wird das Projekt allerdings nicht von der Gemeinde, sondern von Excelsior Virton – dessen Geldgeber seit letztem Sommer Flavio Becca ist.

Am vergangenen Mittwochabend hatte es ein Treffen zwischen den Gemeindeverantwortlichen aus Virton und den beiden Vereinsrepräsentanten Frédéric Lamotte und Vincent Olimar gegeben, wie sudinfo.be berichtete. Das Projekt soll bereits Form annehmen.

Der Verein, bei dem u.a. die luxemburgischen Nationalspieler Aurélien Joachim und Anthony Moris unter Vertrag stehen, will von der dritten in die zweite Division aufsteigen und braucht deshalb rund 2.000 Sitzplätze mehr.

Damit das Stadion rentabel ist, wird derzeit von einer Erweiterung des Stade Yvan Georges abgesehen. Stattdessen soll ein finanziell lohnenswerter Neubau her.

4 Kommentare

    • D’Roud Kräiz huet 6 Milliarden Dollar gesammelt for d’Affer vum Erdbeben zu Haiti, an huet domat 6 Häiser gebaut. De Bono kann haut nach Kengem weisen wou d’Geld vum Life Aid Concert investéiert gouf, hien an de Geldhoff sin an der Teschenzäit déi räichst Männer am Showbiz. D’Caritas vrdengt Milliarden mat de Flüchtlingen an Europa, Heimer and Häiser baut de Staat op eis Käschten. Ech denken et ass trotzdem besser mer lossen de Flavio säin Stadion bauen. An wann der zevill Souen hut, kaaft rouheg mol engem Strummert e Steck Brout an eng warm Zopp. Do wesst der wou är Souen hin investéiert goufen. Ech huelen un dass dir kee Futball spillt, ech zwar och net, awer ech denken halt hei an do eemol logesch.

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