Jeff Saibene ist seit 31 Jahren in der Profibranche aktiv. Ein Duell mit einem luxemburgischen Trainerkollegen gab es für den 49-Jährigen noch nie. Vor dem Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern erzählt er im Tageblatt-Interview, was er mit dem Betzenberg verbindet, warum er in Bielefeld konsequent sein musste und wie sein neues Leben fern der Familie aussieht.

Am Sonntag steht das für den luxemburgischen Fußball wichtige Duell zwischen Ihnen und Jeff Strasser an. Hunderte Luxemburger haben sich Tickets besorgt. Ist das etwas Besonderes oder nach so langer Zeit einfach nur Business as usual?
Jeff Saibene: Es ist schon etwas Besonderes. Noch nie standen sich zwei luxemburgische Trainer auf diesem Niveau gegenüber. Zudem stehen Jeff und ich bei Traditionsvereinen unter Vertrag. Ich freue mich auf mein ...

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