Am vierten Tag der Tischtennis-EM in der Coque konnten sich die FLTT-Damen durch einen lockeren 3:0-Sieg gegen Schweden den elften Platz bei diesen Europameisterschaften sichern.

Xia Lian Ni, Sarah de Nutte und Egle Tamasauskaite (Sieg durch Aufgabe) machten den klaren Sieg für Luxemburg gegen Schweden perfekt.

FLTT-Damen verlieren gegen Frankreich

Gegen Frankreich mussten sich Xia Lian Ni, Sarah de Nutte und Co. im Spiel davor mit 1:3 geschlagen geben.
Sarah de Nutte fand gegen Stéphanie Loeuillette überhaupt nicht ins Spiel und verlor die Begegnung deutlich mit 0:3. Xia Lian Ni legte gegen Laura Gasnier ihre ganze Routine an den Tag und sorgte mit dem 3:0-Erfolg für den 1:1-Ausgleich. Danielle Konsbruck war zwar gegen Audrey Zarif nicht in der Favoritenrolle, konnte sich trotzdem einen 2:1-Vorsprung in den Sätzen herausspielen. Am Ende musste sich Konsbruck nach guter Gegenwehr gegen Audrey Zarif mit 2:3 geschlagen geben.

Somit stand Sarah de Nutte gegen Laura Gasnier schon unter Zugzwang. Die junge FLTT-Vertreterin spielte sich in den Sätzen zwar immer eine Führung heraus, konnte den Sack aber nicht entscheidend zu machen. So unterlag de Nutte mit 0:3 in den Durchgängen.

Achtbar geschlagen

Die Luxemburger Herren am Ende verloren – trotz des ersten Punktgewinns – das Spiel um die Plätze 12-16 gegen die Slowakei mit 1:3. Am Sonntag geht es nun gegen Russland.

Marc Dielissen hatte nicht den Hauch einer Chance gegen Lubomir Pistej und unterlag am Ende mit 0:3 in den Sätzen. Eric Glod schnappte sich nach einer souveränen Vorstellung den ersten Punktgewinn für Luxemburg bei dieser EM. Der Luxemburger zeigte auch in den längeren Ballwechseln seine Klasse gegen He Bai. Am Ende setzte sich der FLTT-Spieler mit 3:2 durch. Dieser Sieg ist der einheimischen Mannschaft hoch anzurechnen, schliesslich durften die FLTT-Herren per Wildcard in der höchsten Division antreten.

Im dritten Spiel hatte Gilles Michely gegen Peter Sereda einen schweren Stand und verlor am Ende mit 0:3. Auch in der zweiten Partie war Eric Glod seinem Gegner über weite Phasen ebenbürtig. Glod schaffte es sogar, Lubomir Pistej einen Satz abzunehmen. Zum Schluss drehte Pistej noch einmal auf und behielt mit 1:3 die Oberhand.

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