In den ersten drei Monaten des Jahres ist die Zahl der Beschäftigten um 0,7 Prozent gestiegen. Insgesamt arbeiteten Ende März 392.792 Angestellte in Luxemburg. Das waren rund 2.730 Personen mehr als noch Ende Dezember. Gegenüber dem Vorjahr war es eine Steigerung von 3,3 Prozent. Das geht aus den neuesten Zahlen des Luxemburger Statistikamtes Statec hervor. Insbesondere Dienstleister wie Buchhalter und Reinigungsfirmen stellten Arbeitskräfte ein, schreibt Statec in einer Pressemitteilung.

Wie gewohnt nahm die Beschäftigung bei den Grenzgängern schneller zu als bei den Einwohnern. Die Zahl der Grenzgänger stieg binnen einem Jahr um 3,9 Prozent auf nun 176.565 Arbeitnehmer. Die Zahl der einheimischen Arbeitnehmer stieg im gleichen Zeitraum um 2,7 Prozent auf nun 216.227 Personen.

Am meisten französische Grenzgänger

Unter den Grenzgängern ist die Gruppe der Franzosen mit 90.212 die größte. Belgier und Deutsche sind fast gleichauf mit 43.340 bzw. 43.013 Arbeitnehmern.

Die Arbeitnehmergruppe, die am kräftigsten wuchs, war die der Arbeitnehmer, die nicht aus EU-Staaten stammen (und in Luxemburg wohnen). Diese Gruppe wuchs um 10,8 Prozent binnen einem Jahr. Bereits in den Monaten zuvor war ihre Zahl kräftig gestiegen. Diese Gruppe ist mit 13.436 Arbeitnehmern Ende März 2017 allerdings immer noch sehr klein.

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