Am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr landete ein Autofahrer auf der Stecke von Dalheim nach Medingen mit seinem Auto im Straßengraben. Sein Wagen kam in einer Kurve von der Fahrbahn ab und blieb auf der Fahrerseite liegen.

Schuld am Unfall war jedoch nicht nur die glatte Straße. Nachdem die Polizei den Mann aus dem Auto befreit hatte, musste sie nämlich feststellen, dass das Fahrzeug noch mit Sommerreifen ausgestattet war – bei den kalten Temperaturen und regnerischen Wetterverhältnissen der letzten Tage ein hohes Unfallrisiko.

Der Mann wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

9 Kommentare

  1. Vitesse einfach den Verhältnisser upassen,
    Wanterpneuen hätten och een bësschen gedingt,
    vielleicht sinn Wanterpneuen op decken Autoën
    verschidde Leit ze deier ?

    • “””Vitesse einfach den Verhältnisser upassen,”””

      Et kann een bei Glaatei’ss net so’u rennen wei’ am Summer bei drechener Strooss.
      Do gellt menne eent : Gehiir anschalten !

    • Nemmen just fier ze soen datt een Wanterpneu net nemmen geduecht ass bei Schneifall, mee et ass een WANTERPNEU an sou een Pneu ass och eng hellef bei Temperaturen emm den Gefreierpunkt. Daat heescht den Pneu huet eng aner Gumimeschung fier den Wanter wei een Summerpneu. Een Wanterpneu bleiwt flexibel an mell am Wanter an huet besser Strosseneegenschaften wei een Summerpneu deen bei Minustemperaturen hart an onflexibel gett, an dofier op naasser Stross vill mei rutscht wei een Wanterpneu. Also net nemmen mengen een Wanterpneu wier just gutt bei Schnei…een Wanterpneu ass gemacht fier den Wanter.

  2. Wie auf dem oberen Bild zu erkennen ist war der Reifen zumindest an der Innenseite fast glatt gefahren. Mit Winterreifen, die keine Mindestprofiltiefe mehr aufweisen, wäre der Unfall wohl genauso geschehen.
    Dann hätte im Polizeibericht nichts von Sommerreifen, sondern von abgefahrenen Reifen gestanden…

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