Neben den drei leicht Verletzten wurden auch mehrere Autos durch die Feuerwerkskörper beschädigt. Das berichtete die Polizei am Sonntagmorgen. Es handelte sich um sogenannte Wasserbomben, welche nach dem Abfeuern im Wasser landen und dort erst zünden, erklärte die Polizei.

Laut Hersteller liege die Reichweite der Flugkörper bei 30 Meter, was sich in diesem Fall jedoch als falsch herausstellte, so die Behörde weiter. Die Körper flogen angeblich 150 Meter weit und landeten nicht wie vorgesehen im Wasser, sondern im Zuschauerbereich.

Die drei Personen erlitten leichte Verbrennungen an den Händen, Armen respektiv Schienbein.

tageblatt.lu