08. Februar 2013 09:38;Akt: 08.02.2013 14:10

38 Luxair-Passagiere unverletzt

ZWISCHENFALL AUF FINDEL

Am Mittwochabend kam eine Boeing 737 der Luxair von der vereisten Fahrbahn ab. Die 38 Passagiere und Besatzung blieben unverletzt. Die Reisenden wurden mit dem Bus ans Ziel nach Frankfurt gebracht.

Am Mittwoch gegen 19.40 Uhr kam es auf Findel zu einem Zwischenfall. Die Boeing 737-700 des Fluges LG9307 kam von der vereisten Rollbahn ab. "Die Maschine ist von der vereisten Fahrbahn abgekommen und auf der Grünfläsche steckengeblieben", heißt es einen Tag später in einer offiziellen Mitteilung der Fluggesellschaft. "Alle 38 Passagiere und die Besatzung konnten die Maschine unverletzt verlassen."

Die Luxair-Maschine sollte nach Frankfurt fliegen. Aufgrund etlicher ausgefallender Flüge im Laufe des Mittwochs, wurde eine größere Maschine (Boeing 737) eingesetzt. Auch der Rückflug der Boeing (Frankfurt - Luxemburg) fiel aufgrund des Zwischenfalls aus.

Busfahrt nach Frankfurt

Nach dem Zwischenfall wurden die Passagiere am Terminal von geschultem Person betreut, so die Luxair weiter. Für jene Reisende, die noch am gleichen Abend nach Frankfurt wollten, sei ein Bus eingesetzt worden. Auch die in Frankfurt ausharrenden Passagiere des ausgefallenen Rückflugs LG 9308 wurden per Bus nach Luxemburg gebracht.

Die Maschine konnte gegen 21 Uhr freigeschleppt werden. Als Folge des Zwischenfalls wurde der Flughafen geschlossen und erst um 22 Uhr nach Freigabe der Rollbahn wieder geöffnet.

Keine Auskunft

Am Abend des Zwischenfalls wurde zunächst von der Polizei gemeldet, dass es sich um ein Privatflugzeug handele. Beim Notruf 112 war nichts in Erfahrung zu bringen, Berufs- und Flughafenfeuerwehr hüllten sich in eisernes Schweigen.

Aus der Ferne waren für den Laien keine sichtbaren Schäden zu erkennen, an einen Weiterflug war dennoch nicht zu denken.

Tageblatt.lu

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  • Pitti am 08.02.2013 10:52 Report Diesen Beitrag melden

    Typisch Luxemburg:Hier wollte man wieder etwas verschweigen,wahrscheinlich auf Drängen von Luxair,denn man braucht ja Kundschaft um die Billigflieger und Anbieter auszustechen.

    • Philippe am 08.02.2013 14:45 Report Diesen Beitrag melden

      Wann näischt gesot gëtt, da gëtt gemault, dass alles vertuscht gëtt; gëtt awer all klenge Malheur erausposaunt, da gëtt och nees dropgeklappt, dass näischt klappt bei der Luxair. Lo stellt sech d'Fro natierlech, wéi vill Flich ouni Problem fléien, ouni dass dat iwwerall grouss do steet.

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