17. März 2017 11:26;Akt: 17.03.2017 22:16

"St. Patrick war ein Immigrant"

ENDA KENNY

Der irische Premier Enda Kenny gibt US-Präsident Trump eine kleine Geschichtsstunde. Der Besuch in Washington am irischen Nationalfeiertag hat eine lange Tradition.

Die Welt ist am Freitag ein Stück grüner geworden – und auch etwas bierseliger. Vielerorts erstrahlen zu Ehren des irischen Nationalheiligen Patrick Denkmäler, Gebäude oder Flüsse in Grün – darunter etwa der Brunnen vor dem Weißen Haus und die Christus-Statue in Rio.

Einen Tag vor dem St. Patrick's Day war der irische Premierminister Enda Kenny zu Besuch bei US-Präsident Donald Trump in Washington.

"Der Schutzpatron aller Immigranten"

Was Kenny in seiner Ansprache machte, darüber staunt nun die Welt. Der irische Taoiseach klärt den US-Präsidenten darüber auf, wer Saint Patrick wirklich war. "St. Patrick war ein Immigrant", so Irlands Premier, "für viele Menschen weltweit ist er das Symbol, gewissermaßen der Schutzpatron aller Immigranten". Schon vor den Wahlen in den USA hatte Kenny vor den "rassistischen und gefährlichen Aussagen" Trumps gewarnt.



In den USA, wo viele Menschen irischer Abstammung leben, finden jedes Jahr an Patricks Todestag, dem 17. März, Paraden statt. An der größten, in New York, nehmen in der Regel mehr als 100.000 Menschen teil.

Tageblatt.lu

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  • itsnotTolatetodoitbetter am 17.03.2017 14:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Amis haben als Immigranten fast die ganzen Einheimischen(Indianer) platt gemacht, davon spricht leider keiner!

  • john am 17.03.2017 12:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    alle Amis habe Imgranten als Vorfahren.

  • ;-))))) am 17.03.2017 12:05 Report Diesen Beitrag melden

    Es gibt mehrere St. Patrick´s. Zwei von denen kenne ich, es sind Bäncker und es ist ihnen egal ob nun St. Patrick´s Day ist oder nicht. Sie s..... sich jeden Abend in der Altstadt die hocke voll mit Guinness:-)