Nach den Unstimmigkeiten bei der Jahreshauptversammlung der Polizeigewerkschaft SNPGL und einem offenen Schlagabtausch zwischen Gewerkschaft und Polizeigeneraldirektor wie auch zwischen Gewerkschaft und Ressortminister Bausch, fand am Mittwoch ein Treffen mit dem Minister, Vertretern des Ministeriums des öffentlichen Dienstes, der Polizeigeneraldirektion, der CGFP sowie der Personaldelegationen der Polizei statt. Wie die SNPGL am frühen Mittwochabend mitteilte, ging es bei dem Treffen besonders um die Probleme im Zusammenhang mit der Arbeitszeitenregelung.

Laut Schreiben der SNPGL konnte ein breiter Konsens gefunden werden: Das entsprechende Gesetz müsse so schnell wie möglich angepasst werden. Trotz teils schwieriger Momente während der Sitzung seien eine Reihe von konstruktiven Maßnahmen vorgeschlagen worden, heißt es weiter. Diese werden nun vonseiten des Ministeriums festgehalten und werden den Beteiligten bis zum 18. April zukommen.

Das Ziel sei, die Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern bis Ende des Monats unterschreiben zu können. Für die Polizeigewerkschaft gelte bis dahin einzig und alleine die Regelungen des Gesetzes vom 1. August 2018 über die Einführung der Zeitsparkonten.

1 Kommentar

  1. De Ressortminister ass bon ami mat jidverengem a kritt mat kéngem Stréit. Et gët op e puer Hochzéiten mateneen gedanzt. Soss huet ee gesôt en huet de Schwanz béigezun.

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