Mo., 17. Februar 2020

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  1. K1000 /

    Und wie wäre es wenn man einfach mal probiert aus guten Trauben guten Wein zu produzieren ?
    Klasse statt Masse !

  2. gbechet /

    Und wie wäre es, wenn man einfach mal den Wein probiert, statt Allgemeinplätze zu produzieren.
    Die Luxemburger Mosel hat eine Vielzahl an guten Weinen zu bieten (sicher nicht alle gleich gut, dafür aber einige exzellent!). N.B. ich bin nicht Winzer, aber Weinliebhaber und bei den Weissweinen sehe ich keinen Grund ausländische zu kaufen (ausser wegen der Abwechslung).

  3. michel konrad /

    11.500.000 liter an Wein geteilt durch 1000.000 Eur an Studikosten sind immerhin etwa 8,5 % an Extrakosten beim Ertragspreises beim Wein. Ich hoffe daher das diese Rechnung aufgeht. Dies natürlich kalkuliert auf einem Jahr. Zu hoffen ist dass der Gewinn sich ergibt über Jahren…X FINGERS

  4. K1000 /

    Zitat : “Ab 2018 sollen jährlich eine Million Euro ins Budget der Körperschaft fließen. Zwei Drittel der Gelder kommen aus der Staatskasse……..”
    Geht es darum besseren Wein zu verkaufen …… oder mehr Wein zu verkaufen bei bleibender Qualität ?
    Bei ersterem JA , bei zweiterem SELBER SCHULD !!

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