Als ob ihre Arbeit nicht aufreibend genug sei, müssen die Polizisten jetzt auch noch um ihre Finger fürchten. Die Polizei hat zwei entsprechende Fälle gemeldet:

Am Pfingstmontag (10.6.) wurde sie gegen 13 Uhr nach Kehlen in die Rue du Centre gerufen, da es in einer dortigen Wohnung zu einem Streit zwischen Mutter und Sohn gekommen war. “Während die Polizei sich zwecks Klärung der Angelegenheit vor Ort befand, wollte der Sohn die Wohnung verlassen, noch bevor die Amtshandlungen abgeschlossen waren”, schreibt die Polizei. Ein Beamter habe dem Mann den Weg versperrt, woraufhin dieser versuchte, den Polizisten zu schlagen. Ein zweiter, der zu Hilfe eilte, wurde dann in den Finger gebissen wurde. Noch beim Anlegen der Handschellen setzte sich der Mann heftigst zur Wehr und verletzte dabei noch den ersten Beamten am Bein.

Während des Transport zur Dienststelle spuckte der Mann mehrmals in den Dienstwagen. Jetzt erwartet ihn eine Strafverfahren.

Mann greift drei Polizisten auf der Dienststelle an

In der Nacht auf Sonntag (9.6.) kontrollierte eine Polizeistreife um 0.40 Uhr drei betrunkene Personen auf dem Galgenberg in Esch. Dabei wurde entschieden, zwei der Männer aufgrund ihres alkoholisierten Zustandes in die Ausnüchterungszelle zu schaffen. Auf der Dienststelle setzte sich einer der Beteiligten, nachdem ihm die Handschellen abgenommen worden waren, erheblich zu Wehr. Hierbei biss er einen Polizeianwärter durch dessen Sicherheitshandschuhe in den Daumen und ließ nicht mehr von diesem ab.

Doch das war noch nicht alles: Eine Polizistin erhielt einen heftigen Fußtritt gegen das Bein und ein weiterer Beamte erhielt einen Faustschlag ins Gesicht.

Schlussendlich konnte der Angreifer immobilisiert und in der Zelle untergebracht werden. Eine Strafanzeige wegen Widerstand gegen die Vollzugsbeamten wurde erstellt. Der Polizeianwärter wurde leicht verletzt, wobei die anderen beiden Beamten keine sichtbaren Verletzungen erlitten. fgg

 

1 Kommentar

  1. A waat geschitt deenen dann ,glaat a guer näicht an dofir können déi sëch de Batti esou stellen well se genau wössen dass näicht un se könnt.

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