In Luxemburg hat sich über das Wochenende ein neuer Trend etabliert: in Schlangenlinien fahren. Zwischen 19 Uhr am Sonntagabend und 5 Uhr am Montagmorgen hat die Polizei drei Schlangenlinien-Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Sie konnten ihr Fahrzeug nicht mehr geradeaus steuern, weil sie zu tief ins Glas geschaut hatten.

Der erste Fahrer ging der Polizei um 19.15 Uhr auf der N26 zwischen Wiltz und Schumannseck ins Netz. Das Ergebnis des Alkoholtests war positiv, woraufhin der Führerschein des Fahrers eingezogen wurde. Der zweite Zick-Zack-Fahrer war um 20.45 Uhr in Esch unterwegs. Auch er hatte zu viel Alkohol getrunken. Konsequenz: Fahrverbot. Und in Esch war auch der dritte Fahrer unterwegs. Dieser fuhr laut Polizeiangaben auch noch langsam in Schlangenlinien. Der Alkoholtest um 5.00 Uhr morgens ergab, dass auch dieser Mann zu tief ins Glas geschaut hatte. Die Polizei zog daraufhin den Führerschein des Fahrers ein.

Wie stark jemand alkoholisiert sein muss, um in Schlangenlinien zu fahren, geht aus den Polizeimeldungen nicht hervor. Fahrverbote und Führerscheinentzüge zeigen aber, dass definitiv zu viel Alkohol im Spiel war.

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