Ein Königreich für eine gute Idee. Das dachten sich die Verantwortlichen des Escher „Syndicat d’initiative“ und riefen im Rahmen der „Journée française“ am vergangenen Sonntag einen Ideenwettbewerb ins Leben. Einfache Frage: Mit welchem Ereignis kann man die „Minettemetropole“ attraktiver machen?

Rund 50 Leute haben mitgemacht und ihre Idee auf einen Zettel geschrieben. Gestern Abend wurden nun die Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben. Gewonnen hat Danielle Jacobs. Sie schlug ein Foodtruck-Festival in Esch vor. Als Dankeschön fürs Mitmachen durfte sie gestern eine gut gefüllte „Corbeille“ mit nach Hause nehmen. Der zweite Preis, ein Abo im Escher Schwimmbad, geht an Marc Wagner, der eine „Marche gourmande“ vorgeschlagen hat. Nadine Cruchten konnte sich dann den dritten Preis sichern, zwei Tickets für eine Veranstaltung ihrer Wahl im Escher Theater. Ihr Vorschlag lautet, in Esch ein „City-Detective-Spiel“ für Kinder zu veranstalten.

Jacques Müller und Brigitte Bintz vom „Syndicat“ wiesen gestern darauf hin, dass viele weitere gute Ideen beim Wettbewerb eingereicht wurden. Demnach sollen also nicht nur die Ideen der Preisträger Wirklichkeit werden, sondern auch andere, wie beispielsweise ein Sommerfest der Escher Vereine.

Jetzt wird geplant und ab nächstem Frühjahr darf man sich dann überraschen lassen. Wer mehr erfahren möchte oder eventuell noch eine gute Idee in petto hat, darf sich gerne beim „Syndicat“ melden. Beispielsweise am 27. Juli bei einem Konzert der „Biergaarbechtermusek“ auf dem Boltgen-Platz in Esch. Beginn: 17.00 Uhr. mago

6 Kommentare

  1. Statt immer nur zu feiern und neue Veranstaltungen ins Leben zu rufen sollte sich die Escher Gemeinde lieber mal überlegen wie man Esch / Uelzecht attraktiver, Sauberer und Sicherer machen kann, nur vom Feiern ändert sich nichts.
    Die Innenstadt ist und bleibt schmutzig, die längste Fußgängerzone Luxemburgs ist so attraktiv und anziehend wie eine Müllhalde, überall sitzen Leute die einen anbetteln und anpöbeln, dann die ganzen Jugendlichen die mit den Leihfahrrädern durch die Zone Pietonne fahren mit Freunden im Einkaufskorb, egal ob die Räder kaputt gehen oder nicht wen interessierst, keinen.
    Hauptsache man kann feiern.

    • Sie scheinen ziemlich ephebiphob zu sein. Vielleicht ist es an der Zeit sich auf ihren Highland Jagdsitz zurückz ziehen und an Ihrem Single Malt zu schlürfen.

      • meinen Single Malt kann ich auch hier trinken, ob ich nun hier bin oder in den High Land´s oder sonst wo auf der Welt ändert das nichts am Erscheinungsbild von Esch / Alzette, da muß einiges geändert werden um wieder das zu werden was es einmal war.
        Ich habe keine Angst vor Teenagern, habe selber drei Söhne großgezogen die mich zum mehrmaligen Großvater gemacht haben.
        Allerdings haben meine Söhne zu den Jugendlichen von heute eine gute Erziehung genossen und sind nicht so Respektlos gegenüber anderen Menschen insbesondere älteren Mitbürgern, wenn sie dieses Verhalten normal finden Ok, ich tue es nicht, irgendwo hat die Toleranz auch ihre Grenzen.

  2. Wann ech sou een Frupsi-Truck well aféiren, geet ët do duer bei der Mamm geléiert ze hun kachen, a wéi as ët mat der Liewensmëttelkontroll?
    Am léifsten hätt ech een 3-Rieder-Velo mat Coffee an Glace to go.

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