Die Luxemburger Polizei beteiligt sich an einem Forschungsprojekt der Technischen Universität Braunschweig in Deutschland. 

Die Polizei Luxemburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit der Polizei Niedersachsen und der Technischen Universität (TU) Braunschweig beschlossen. Das Thema der Zusammenarbeit: “Elektromobilität & Polizei”. Das geht aus einer Pressemitteilung der “Police grand-ducale” hervor.

Bereits im September besuchten Beamte der Polizei Niedersachsen und Wissenschaftler der TU Braunschweig Luxemburg. Dabei führten Luxemburger Polizisten ihre Elektro-Dienstwagen vor: die Tesla S der Autobahnpolizei. Die Polizeidirektion Braunschweig erläuterte das deutsche Projekt “Lautlos und einsatzbereit”, bei dem Hybrid- und Elektrofahrzeuge in verschiedenen polizeilichen Einsatzszenarien analysiert werden.

In die Luxemburger Teslas und VW eGolfs werden nun “Datenlogger” eingebaut, die aufzeichnen, wie die Autos im Einsatz und Streifendienst gefahren werden. Die erhobenen Daten werden dann dem Forschungsprojekt zur Verfügung gestellt.

Das zweijährige Pilotprojekt “Elektromobilität” bei der Polizei Luxemburg hat zum Ziel, den Einsatz von Elektrofahrzeugen bei staatlichen Verwaltungen zu prüfen. Neben den beiden Teslas, die bei der Verkehrspolizei im Einsatz sind, werden vier VW eGolfs als Streifenwagen und für administrative Zwecke getestet.

 

3 Kommentare

  1. Ist natürlich extrem sinnvoll dass man Einsatzwagen die eigentlich 24/24 h einsatzbereit sein sollten mit Elektromotoren ausrüstet. Für Autos die z.B. die “maisons relais” mit Essen beliefern und folglich pro Tag ca. 15 Stunden nicht gebraucht werden nimmt man ausschliesslich Diesel !!!!! Herr Bausch : Übernehmen Sie !!!!!!!

  2. 8 Stunden lang Patrouillenfahrten gibt es mit Tesla nicht. Die sind gekauft worden um an Paraden teilzunehmen, was denn sonst. Was kostet eigentlich ein Lamborghini?

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