Neben vielen vielen Geschäftsleuten die mit China zu tun haben, war auch die Politik präsent.

Premier Xavier Bettel, Minister Etienne Schneider, Claude Wiseler, Laurant Mosar und viele weitere waren gekommen.

In seiner kurzen Ansprache beschwor Bettel die Offenheit Luxemburgs. Diese sei ein Reichtum von Luxemburg. Auf Populisten die glauben, es sei besser sich nur auf sich zu konzentrieren, solle man nicht hereinfaen, mahnte Bettel. Teilung bedeute eine Schwäche.

Nach den Ansprachen des Premiers, des Mondorfer Bürgermeisters und des chinesischen Botschafters (der übrigens in einem Jahr des Hahnes geboren ist) folgte ein reiches Programm an chinesischer Musik, Akrobatik, Tanz und Zauberei.

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