Ein Gespräch über Smoothies, Dating und Blogging.

Sie sagen über Ihre Generation, Smoothies sind die ideale Metapher für die Einstellung: „Hauptsache wenig Aufwand und bequem.“ Ich bin ein Babyboomer-Jahrgang und
trinke auch Smoothies. Was jetzt?

Ronja von Rönne: Das habe ich, glaube ich, vor sechs Jahren oder so geschrieben. Sehr doof. Ich glaube, ich hatte den Satz sogar aus einer Kolumne in einer Frauenzeitschrift geklaut. Doof. Wenn man klaut, sollte man wenigstens gute Sachen stehlen. Ich weiß auch nicht, was jetzt. Jetzt stehen wir beide da und gucken uns ein bisschen ratlos an, würde ich vorschlagen.

Apropos Smoothies: Wie viel haben Sie davon beim Schreiben getrunken?
Beim Schreiben bieten sich eher Äpfel an. Ich habe mal gelesen, Kauen rege das Gehirn an.

Mein Eindruck ist: Die Generation Y lebt sehr erfolgreich „Vielleicht oder vielleicht auch nicht“. Liege ich da falsch?
Das weiß ich nicht, ich kann meine Generation ja nicht in den Direktvergleich zu Ihrer stellen. Das ist leider immer den Älteren überlassen.

Generation Y: Arbeiten ja, abwechslungsreich muss es sein, Führung und Hierarchie: nein danke. Werde ich damit den „Ypsilonern“ zumindest auf berufliche Ebene gerecht?
Nein, damit verallgemeinern Sie sehr.

Das volle Interview lesen Sie in der Printausgabe des Tageblatt von Dienstag, 19. April.

Tageblatt.lu/wie