Die Fabrik gehört der norwegischen Hydro-Gruppe und verarbeitet Aluminiumschrotte zu neuen Barren. Mit einer Kapazität von jährlich 100.000 Tonnen ist das Werk das größte der Gruppe in Europa.

55 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 15 Millionen Euro. Im gleichen Jahr gab das Unternehmen bekannt, dass es 10 Millionen Euro in einen neuen, effizienteren Fusionsofen investiert, der 10 Prozent Energie einspart. Mit diesem können 40 Tonnen Rohmaterial innerhalb von nur drei Stunden eingeschmolzen werden.

Auch eine neue Anlage, die Lacke vom Aluminium-Schrott entfernt, wurde gebaut. Das Endprodukt sind sieben Meter lange Aluminiumbarren, die an eine Vielzahl von Kunden in Europa verkauft werden.

Tageblatt.lu