Zwei Frauen haben es am Freitag gegen 14 Uhr auf das Trinkgeld-Sparschwein einer Mondorfer Reinigung abgesehen.

Die beiden Übeltäterinnen schnappen sich das Schwein vom Tresen des Geschäfts und wollen mit ihm verschwinden. Eine Mitarbeiterin bemerkt hingegen den Diebstahl, bringt das Sparschwein wieder in ihre Gewalt und versperrt den beiden den Weg.

Eine der Diebinnen rempelt die Reinigungsmitarbeiterin daraufhin um – beide können flüchten. Die Polizei leitet eine Fahndung ein. In der avenue Pat Barron können die Beamten eine der beiden Frauen festnehmen, ihre Komplizin wird in einem Gebüsch in der Nähe gefunden.

2 Kommentare

  1. Ich weiss dass die Prügelstrafe in den meisten als inhuman angesehen wird. Aber ich denke dass sie wirken würde! Wer so dreist handelt hätte meiner Ansicht nach ein paar gut platzierte Schläge auf das Hinterteil verdient, dass dieser zuerst rot, dann blau und zuletzt grün anlaufen würde. Es würde wesentlich mehr helfen als Arrest oder Geldstrafen. Jeder der sich 2 Wochen nicht mehr auf sein Hinterteil setzen könnte, würde sich beim nächsten Mal wo ihn räuberische Gedanken überkämen, sich an sein schmerzendes Hinterteil errinnern! Die Prügelstrafe ist mitelalterlich und obsolet, aber unheimlich wirksam bei kleinen Delikten! Auch bei Einbrüchen, würden sich die Täter länger an den schmerzenden Hintern errinnern als ihr kurzen Aufenthalt im Luxusgefängnis in Schrassig. Dort geht es den Straftätern teilweise besser als Zuhause.

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