Seltsame Dinge ereignen sich in Kayl. Seit Ende letzten Jahres steht dort auf einem Parkplatz in der Nähe der Autobahnauffahrt eine verlassene Schießbude. Fußgänger melden den abgestellten Kirmeswagen der Polizei. Sie versuchen, den Besitzer ausfindig zu machen. Vergeblich: Das Gefährt hat weder eine Fahrgestellnummer noch ein Kennzeichen. Also schreiten die Polizisten zur Tat und schleppen den Wagen ab.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird das Gefährt beschlagnahmt und zur gerichtlichen Pfandstelle gebracht. Dort öffnen die Beamten den Kirmeswagen – aus Sicherheitsgründen. Im Inneren der Schießbude können dann die erforderlichen Dokumente gefunden werden, um den Besitzer ausfindig zu machen. Die Luftgewehre werden wegen der in Luxemburg geltenden Bestimmungen beschlagnahmt.

1 Kommentar

  1. Eng Froo: Op wei enger Kirmes war déen Fourrwoon mat denen ILLEGALEN WAFFEN dann am Asaatz? Hat do éen seng Hausaufgaben net gemach? Soss kontrolleiren eis Zustänneg dach emmer gewessenhaft. Oder maachen op manst wei.

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