Kurz vor Mitternacht wurde am Sonntag eine Polizeistreife in der route de Longwy in Luxemburg-Merl auf einen Wagen aufmerksam, der quer vor der Kreuzung mit der rue de Merl stand, wie die Polizei erklärt. Der Fahrer stand draußen und begutachtete etwas an seinem Wagen. Bevor die Beamten zu weiteren Überprüfungen kamen, fuhr der Mann aber los – über eine rote Ampel. Die Polizei folgten dem in leichten Schlangenlinien fahrenden Auto, das plötzlich beschleunigt wurde. Als das Blaulicht zum Einsatz kam, hielt der Mann aber an – scheinbar: Als die Beamten ausgestiegen waren, fuhr der Mann plötzlich rückwärts und rammte den Polizeiwagen.

Dass der Mann betrunken war, zeigte schließlich das Testgerät: Der zulässige Höchstwert wurde “deutlich um das Doppelte überschritten”, erklärt die Polizei.

Über die weiteren nötigen Amtshandlungen erregte sich der Ertappte schließlich derart, dass er erst aggressiver wurde – und sich dann in Handschellen in der Ausnüchterungszelle wiederfand.

Seinen Führerschein dürfte er für einige Zeit nicht mehr zurückbekommen.

 

 

3 Kommentare

  1. Es muss finanziell richtig weh tun wenn man erwischt wird.Mehr flächendeckende Kontrollen und unnachgiebige Strafen sind ein Weg zu mehr Verkehrssicherheit.

  2. Es muss finanziell richtig weh tun wenn man erwischt wird.Mehr flächendeckende Kontrollen und unnachgiebige Strafen sind ein Weg zu mehr Verkehrssicherheit.

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