Die USA haben am 6. November ihren Präsidenten gewählt. Amtsinhaber Barack Obama (Demokrat) hat seinen republikanischen Konkurrenten Mitt Romney geschlagen.
Als Obama an die Regierung kam, wollte er die Welt verändern. Heute widmet er in seiner "State of the Union"-Rede der Außenpolitik nur ein paar dürre Sätze. Dabei hat er die Geschichtsbücher fest im Blick.
Vom Präsidentschaftskandidaten zum Außenminister: US-Senator John Kerry stellt sich dem Senat in Washington als Nachfolger für Hillary Clinton vor. Selbst politische Gegner empfangen ihn freundlich.
Nur wenige Länder begehen den Amtsantritt eines Präsidenten mit so viel Pomp wie die USA. In seiner zweiten Amtszeit will Barack Obama erst richtig loslegen - ein "Jahrzehnt des Krieges" sei beendet.
Nur wenige Länder begehen den Amtsantritt eines Präsidenten mit so viel Pomp wie die USA. Doch Obama bediente bei seiner Rede vor dem Kapitol nicht nur den Nationalstolz. In der zweiten Amtszeit will er erst richtig loslegen.
Formell hat US-Präsident Obama seine zweite Amtszeit schon begonnen. Aber der eigentliche Höhepunkt der Feierlichkeiten in Washington ist die öffentliche Vereidigung vor dem Kapitol. Das Spektakel erfährt weltweite Aufmerksamkeit.
"I did it": US-Präsident Obama hat seine zweite Amtszeit begonnen. Der Höhepunkt der Feierlichkeiten in Washington ist die öffentliche Vereidigung vor Hunderttausenden am Montag. Gleich danach kommen auf den Demokraten große Herausforderungen zu.
US-Präsident Barack Obama schickt zwei umstrittene Bewerber in das Rennen um die Posten des Verteidigungsministers und des CIA-Direktors.
Keine zwei Wochen nach der US-Präsidentenwahl ist der erfolglose Herausforderer Romney in seiner Partei völlig unten durch. Die Republikaner wollen die Niederlage gegen Obama schnell vergessen - doch der Multimillionär tritt böse nach.
Obama dringt auf einen Sparkompromiss. Er sei offen für neue Ideen, versichert er. Zugleich bleibt der Präsident hart, die Reichen sollen mehr zahlen. Wie geht es weiter? Die Uhr tickt.
Für Champagnerstimmung bleibt dem wiedergewählten US-Präsidenten Obama keine Zeit. Zu drängend sind die Probleme. Bis Jahresende muss ein Schuldenkompromiss mit den Republikanern her - sonst droht Chaos. Und die erste Auslandsreise geht nach Asien.
Die Wahlparty ist vorbei, doch Obama hat keine Zeit zum Ausruhen. In Washington stehen schwere Gespräche an. Es droht ein Haushaltschaos. Die Opposition gibt sich kompromissbereit, aber nur mit Bedingungen.
Wer ist der Sieger in Florida? Das ist auch einen Tag nach der Wahl nicht klar. Bitter für Romney: Selbst ein Erfolg hier würde ihm nicht mehr helfen.
Alle Augen sind auf die Wahlen zur Präsidentschaft der USA gerichtet. Alle Analysen gelten dem wiedergewählten Barack Obama, der seine Wähler auf Opfer eingestimmt hatte. In der Provinz entschieden die Wähler auch über gesellschaftspolitische Weichenstellungen.
Die politischen Herausforderungen für den alten und neuen US-Präsidenten Barack Obama sind enorm: Schuldenkrise, Innen- und Außenpolitik, Iran, Syrien, Nahost.
Der wiedergewählte US-Präsident Obama ist der Grinser der Nation. Er beherrscht es so perfekt, das er immer gleich lacht. Selbst neben Außenminister Jean Asselborn.
LUXEMBURG - Rund 150 US-Bürger hatten sich im Double Tree Hotel in Dommeldingen am frühen Morgen eingetroffen, um gemeinsam gespannt auf das Wahlresultat zu warten.
Mitt Romney wirkt gefasst, doch leicht kommen ihm die Worte nicht über die Lippen: "Ich habe gerade Präsident Obama angerufen und ihm zu seinem Sieg gratuliert", sagt er traurigen Anhängern in seiner Heimatstadt Boston.
Barack Obama hat es geschafft. Dabei sah es zeitweise düster für ihn aus. Jetzt steht er vor einem Problem: Er muss verwirklichen, was er vor vier Jahren versprochen hat.
LUXEMBURG - Äusserst zufrieden mit dem Wahlausgang in den USA ist Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn (LSAP). Auch Premier Jean-Claude Juncker (CSV) zeigte sich ehrlich berührt. Beide gratulierten Barack Obama.
Er wirkt gelöst und zugleich kraftvoll wie lange nicht mehr. Barack Obama hält als Sieger die Rede, die sich seine Anhänger schon im Wahlkampf gewünscht hätten.
Im Keller des Double Tree Hotels in Dommeldingen steigt die einzige in Luxemburg abgehaltene US-Wahlparty. Die ehemalige US-Botschafterin Ann Wagner ist in den Kongress gewählt worden.
Barack Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten. Sein repuplikanischer Herausforderer Romney räumt nach langem Zögern die Niederlage ein.
Der neue Präsident der USA ist der alte. Praktisch unverändert ist auch der Kongress, mit dem er regieren muss. An den Mehrheitsverhältnissen hat sich nichts geändert.
Nie zuvor hat eine Wahl derart hohe Wellen im Netz geschlagen wie das Rennen ums Weiße Haus. Unmittelbar nach der Entscheidung feierte Barack Obama seinen Wahlsieg auf Twitter.
US-Präsident Barack Obama ist wiedergewählt worden. Sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney hat seine Niederlage eingestanden.
Für Barack Obama läuft es bisher glatt. Der Demokrat hat mehrere Swing States in der Tasche. Sein republikanischer Rivale Mitt Romney wartet weiter auf einen ersten Coup.
Die US-Präsidentenwahl ist so spannend wie erwartet. Erste Hochrechnungen zeigen ganz knappe Rennen in den entscheidenden Bundesstaaten.
Kehrt Obama ins Weiße Haus zurück? Herausforderer Romney versucht bis zur letzten Minute, ihn zu stoppen. Beide Kandidaten zeigen sich am Tag der Entscheidung optimistisch.
Was macht man, um die Leute zur Wahl zu bewegen? Im King County im Westküsten Staat Washington State gibt es eine Reihe interessanter Ideen und Umsetzungen.
LUXEMBURG - In der Vergangenheit trafen sich Demokraten, Republikaner sowie Einheimische, um den Ausgang der US-Wahlen gemeinsam zu erleben. Dieses Jahr fällt die Wahlparty aus.
Schafft der erste schwarze Präsident der USA die Wiederwahl? Bis zum Schluss haben sich Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney nichts geschenkt. Jede Stimme zählt in diesem überaus knappen Rennen.
Auf seiner Abschlusskundgebung kurz vor der Wahl hat US-Präsident Barack Obama seine Anhänger aufgerufen, bis zur letzten Minute für einen Sieg zu kämpfen. Sie sollten auch sicherzustellen, dass Freunde und Verwandte Wahl gehen.
In Florida ist es eng. Jede Stimme zählt. Nun hat der republikanische Gouverneur aber die Frist für die Frühwähler verkürzt. Die Folge waren lange Schlangen vor den Wahllokalen. Viele Urnengänger gaben auf. Die meisten Frühwähler wählen aber die Demokraten.
Sag, wie hältst du's mit der Religion? Auf diese Frage weicht Mitt Romney im Wahlkampf ebenso aus wie einst Goethes Faust. Doch jetzt freuen sich die Demokraten diabolisch – wegen eines Videos.
Die politischen Herausforderungen für den neuen US-Präsidenten sind enorm. Vor allem im Kampf gegen die Schuldenkrise muss er auf parteiübergreifende Zusammenarbeit und Kompromissbereitschaft der Opposition setzen.
Bei der US-Präsidententenwahl kann vieles schiefgehen. Verzögerungen durch Nachzählungen liegen durchaus im Bereich des Möglichen. Auch ein Patt ist angesichts der knappen Umfragewerte möglich.
Es könnte doch eigentlich so einfach sein: Der US-Präsidentschaftskandidat mit den meisten Wählerstimmen zieht ins Weiße Haus ein. Doch das Wahlmännersystem lässt so simple Mathematik nicht zu.
Sie erntete nicht nur manche Kartoffel in dem von ihr geschaffenen Gemüsegarten des Weißen Hauses - die First Lady Michelle Obama gilt auch als treibende Kraft hinter ihrem Mann.
Wer in Florida vorzeitig wählen will, stand sich dieses Wochenende die Beine in den Bauch – und wurde im schlimmsten Fall abgewiesen. Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt?
Am Dienstag wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Bleibt Barack Obama im Amt oder zieht Mitt Romney ins Weiße Haus ein? Beide geben sich demonstrativ optimistisch. Umfragen sehen Obama hauchdünn vorn.
Laut letzten Umfragen scheint US-Präsident Barack Obama in den umkämpften Bundesstaaten Ohio und Florida die Nase vorn zu haben.
"Sandy" hat US-Präsident Obama im Wahlkampf Rückenwind beschert. Die Amerikaner sind höchstzufrieden mit seinem Krisenmanagement. Romney bemüht sich nun, die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken.
Das Stahl- und Kohlerevier im Osten Ohios war eine Hochburg der US-Demokraten. Heute wird Barack Obama selbst von Gewerkschaftern nur lau unterstützt.
Burger-Restaurants und Bowling-Bahnen: Zehntausende Amerikaner sind in der Pfalz stationiert. Auch bei ihnen steigt die Spannung vor der Präsidentenwahl. Ihr Kreuzchen haben die meisten schon gemacht.
In den USA droht mit Hurrikan "Sandy" ein Monstersturm. Die Ostküste mit Städten wie New York und Washington richtet sich auf ein Jahrhundertunwetter ein. In New York wird sogar das gesamte Verkehrssystem stillgelegt.
Der Bundesstaat Ohio ist bei US-Präsidentenwahlen wie ein Orakel: Wer hier gewinnt, schafft es ins Weiße Haus. Eine Umfrage sieht Amtsinhaber Obama vorn - aber nur hauchdünn.
Zwölf Tage vor den US-Wahlen hat Präsident Barack Obama seine Stimmen fürs Weiße Haus und Kongress abgegeben. Auch seine Frau hat bereits gewählt.
Zwischen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und dem US-Bundesstaat Texas ist ein Streit über die Beobachtung der anstehenden Präsidentenwahl entbrannt.
Barack Obama greift an. Immer wieder versucht er, Mitt Romney in die Bredouille zu bringen. Doch der gibt sich bei der letzten TV-Debatte geschmeidig, als habe er den Sieg schon in der Tasche.
Der Wahlkampf wird immer bissiger - bisweilen aber auch kreativer. Obama führt ein neues Wort über Romney ins politische Lexikon ein. Die Republikaner finden das nicht witzig.
Mitt Romney gilt als hölzern und humorlos, Barack Obama auch nicht unbedingt als Komiker. Mitten im Wahlkampf trafen sich beide bei einem Charity-Dinner in New York. Es ging hoch her.
Romneys Vize wollte ein Herz für Arme zeigen, doch sein inszenierter Besuch in einer Suppenküche geriet zum Bumerang: Die Bilder zeugen nicht von Paul Ryans Mitgefühl, sondern seinem Zynismus.
Diesmal hat Obama gekämpft. Er griff Mitt Romney im zweiten Rededuell frontal an. Machte klar, wofür seine Politik steht. Einen klaren Sieger oder Verlierer gab es trotzdem nicht.
US-Präsident Barack Obama und sein Kontrahent Mitt Romney haben sich bei der zweiten TV-Debatte wenige Wochen vor der Wahl einen heftigen verbalen Schlagabtausch geliefert.
Spannender kann es kaum werden: Bei der zweiten TV-Debatte mit Romney könnte es für Obama um Alles oder Nichts gehen. Einen weiteren mauen Auftritt darf er sich nicht leisten.
Es wird eng für Barack Obama. Sein Widersacher Mitt Romney holt auf. Jetzt kommt es auf die zweite TV-Debatte an - noch ein Flop wäre verheerend für den Präsidenten.
In der ersten TV-Debatte hatte Präsident Obama seinem Herausforderer Romney wenig entgegenzusetzen. Sein Vize Biden macht nun Boden gut. Im Duell mit Paul Ryan schenken sich beide nichts.
US-Präsident Barack Obama hat eine Erklärung für seinen schwachen Auftritt in der TV-Debatte gegen seinen Herausforderer Mitt Romney geliefert.
Normalerweise ist die TV-Debatte der Vize-Kandidaten im US-Wahlkampf kein Renner. Doch diesmal ist das anders. Für Joe Biden und Paul Ryan steht viel auf dem Spiel.
Die US-Kinderserie Sesamstraße will nicht zum Nebenschauplatz des US-Wahlkampfes werden. Die Macher der Sendung forderten Präsident Barack Obama auf, einen neuen TV-Werbespot mit Sesamstraßen-Vogel Bibo (Big Bird) abzusetzen.
Obamas Berater hatten es befürchtet: Nach dem mauen Auftritt des Präsidenten beim ersten TV-Duell verspürt der Herausforderer Rückenwind. Romney nimmt nun auch Obamas Außenpolitik aufs Korn.
Es ist der Kampf zwischen Gut und Böse. Im Rennen um das Weiße Haus rückt das schwierige Verhältnis der USA zu China in den Mittelpunkt: "Drachentöter» oder «Panda-Knuddler"? Chinesische Experten kennen die Spielchen - doch wieviel kostbares Porzellan wird zerschlagen?
In den US-Wahlkampf kommt Bewegung. Erst leistet sich Präsident Obama einen Debatten-Flop, dann machen ihm die Arbeitsmarktzahlen neuen Mut. Nun bekommt Obama auch noch Schützenhilfe aus Hollywood.
Der beim ersten Fernsehduell gegen Herausforderer Mitt Romney außer Tritt gekommene US-Präsident Barack Obama greift wieder an: Der Amtsinhaber bezweifelt die Aufrichtigkeit Romneys bei der TV-Debatte.
Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney hat in seinem ersten TV-Duell gegen Obama einen starken Auftritt hingelegt. Doch hat er auch immer die Wahrheit gesagt?
Über 50 Millionen Amerikaner sind live dabei, wenn Barack Obama und Mitt Romney in den Ring steigen. Experten meinen, die erste TV-Debatte sei die entscheidende. Unterdessen hebt ein Gericht ein kontroverses Wahlgesetz auf - ein erster Sieg für Obama.
Das Fernduell ist beendet. Jetzt treten US-Präsident Obama und sein Herausforderer Romney zum direkten Schlagabtausch an. Liefern ihre TV-Debatten neue Knalleffekte - oder ist die Wahl schon entschieden?
Im Endspurt des US-Wahlkampfs sucht der republikanische Herausforderer Mitt Romney weiter nach Blößen von Amtsinhaber Barack Obama in der Außenpolitik. Das Weiße Haus weist die Kritik Romneys zurück.
Bis zu den US-Wahlen am 6. November sind es noch rund sechs Wochen. Doch viele Bundesstaaten nehmen jetzt schon Stimmzettel an - mitten im Umfragehoch für Obama. Romney macht derweil mit seinen privaten Finanzen neue Negativschlagzeilen.
Nach dem Wirbel um abfällige Äußerungen über Obama-Wähler hat der republikanische US-Präsidentenkandidat Mitt Romney versichert, dass ihm alle Amerikaner am Herzen lägen.
Barack Obama hat die Steilvorlage seiner Herausforderers Romney dankbar angenommen: Der Präsident müsse für alle Amerikaner da sein und nicht nur für wenige auserwählte, so Obama.
US-Präsidentenkandidat Romney ist immer für eine Panne gut. Jetzt geißelt er einen Teil der Wähler von Präsident Obama als Schmarotzer und Opfer, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen.
Mit Star-Power aus Hollywood geht die Schlacht um das Weiße Haus in den Endspurt. Schauspieler und Musiker geben ihren Wunschkandidaten mit Spenden-Dinnern und Werbespots Schützenhilfe.
Die außenpolitische Krise erwischt Präsident Obama kalt. Gerade noch im Umfragehoch gerät er wegen brennender US-Flaggen in der Arabischen Welt unter Druck. Kann Romney ihn ins Stolpern bringen?
Im US-Wahlkampf hat Präsident Barack Obama derzeit gute Karten: bessere Umfragewerte und nun auch noch eine prallgefüllte Kasse. Romney überrascht derweil mit einer Kehrtwende.
Da dürfte den Sicherheitskräften des US-Präsidenten kurz das Herz in die Hose gerutscht sein: Plötzlich wird Barack Obama von einem Mann umklammert und hochgestemmt.
In einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinem Herausforderer Romney hat US-Präsident Obama knapp die Nase vorn. Obama erhält unerwartet Schützenhilfe vom Porno-König Larry Flynt. Er will in den Steuerakten Romneys wühlen.
Barack Obama hat seine offizelle Nomminierungsrede beim Parteitag der Demokraten gehalten. Er bat seine Landsleute um mehr Geduld bei der Umsetzung der Reformen. Ob ein reifer Obama doch Romney bei der Wahl ausschalten kann?
Die US-Demokraten haben Präsident Barack Obama offiziell als ihren Kandidaten für die Wahl im November nominiert. Nach der rede von Ex-Präsident Bill Clinton kam Obama überraschend auf die Bühne.
Michelle Obama hat beim Demokraten-Parteitag eine umjubelte Ansprache auf ihren Ehemann gehalten. Die Wahlstrategen hoffen auf entscheidende Sympathiepunkte.
Die scheinbar grenzenlose Begeisterung aus dem ersten Wahlkampf ist längst verflogen. US-Präsident Obama muss auf dem Parteitag alles geben, um seine Anhänger mitzureißen.
Mitt Romney hat seinen wichtigsten Wahlkampfauftritt mit Bravour gemeistert. Unter lautem Jubel seiner Anhänger versprach er, die vier "enttäuschenden" Obama-Jahre vergessen zu machen. Doch reicht eine gute Rede für den Wahlsieg?
Der Parteitag endet an diesem Donnerstag mit der offiziellen Nominierungsrede des frisch gekürten Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney.
Die US-Republikaner ernannten den 65-Jährigen offiziell zum Präsidentschaftskandidaten. Doch beim Parteitag in Tampa gab es auch turbulente Szenen.
Heute soll der Parteitag der US-Republikaner in Florida in Schwung kommen. Höhepunkt ist die offizielle Nominierung von Ex-Gouverneur Mitt Romney als Spitzenkandidat bei der Präsidentenwahl im November.
Peer Meinert - Tropensturm "Isaac" scheint Romneys Parteitag in Florida zwar gnädig zu verschonen. Doch damit sind die Probleme des Obama-Herausforderers noch lange nicht beendet. Die eigentliche Krux: Der Mann hat ein Image-Problem.
Wahlkampf mit 140 Zeichen: Im Internetdienst Twitter wird das Gefecht zwischen Obama und Romney mit scharfer Klinge geführt. Das Auf und Ab der Meinungen analysiert ein spezieller Twitter-Index.
Eine riskante Entscheidung mit viel Für und Wider: Im Kampf ums weiße Haus macht der Republikaner Romney einen der unbequemsten Kongressabgeordneten zu seinem Vizekandidaten. Paul Ryan ist ein Verfechter radikaler Sparmaßnahmen und ein rotes Tuch für Demokraten.
Der republikanische US-Präsidentenbewerber Mitt Romney hat den konservativen Kongressabgeordneten Paul Ryan zu seinem Vizepräsidentschaftskandidaten ernannt. Das teilte Romneys Wahlkampfteam am Samstag in einer E-Mail mit.
Ausgerechnet im Präsidentenwahlkampf finden Regierung und Opposition in den USA zusammen. Sorgsam vermeiden sie ein neues Haushaltsdrama - aus Angst vor dem Zorn der Wähler.
Er wollte sich als seriöser Außenpolitiker profilieren, doch das gelang dem US-Präsidentschaftskandidaten Romney auf seiner Reise durch Europa und nach Israel nicht immer. In Polen weiß sich Obamas Herausforderer unter treuen Verbündeten.
Mitt Romneys erster Tag auf seiner ersten Auslandsreise hat vor allem der britischen Presse Spaß gemacht - sie schüttet Hohn und Spott über den Mann, der US-Präsident werden will.
Mit einer Rede zur Außenpolitik und einer anschließenden Auslandsreise will sich US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney nun als internationaler Staatsmann präsentieren.
Der MegaUpload-Gründer mischt sich in den US-Wahlkampf ein. In einem neuen Musikvideo attackiert er Barack Obama als Marionette Hollywoods und ruft zum Kampf für das freie Internet auf
Der US-Wahlkampf gewinnt an Fahrt, Barack Obama und Mitt Romney beharken sich jetzt täglich. Die Streithähne machen so zwar News im Fernsehen - doch an Argumenten ist der Wahlkampf bettelarm.
Barack Obama steht mit dem Rücken zur Wand. Schafft er im November die Wiederwahl? Auf seiner Wahlkampftour wirkt er seltsam matt. Hat er schon resigniert?
Mit einem triumphalen Sieg für Ex-Gouverneur Mitt Romney im US-Staat Utah ist am Dienstag die Serie republikanischer Präsidentschaftsvorwahlen zu Ende gegangen. Romney kam nach Angaben des US-Senders CNN nach Auszählung von 87 Prozent der Stimmen auf mehr als 90 Prozent.
Über eines sind sich Obama und Romney einig: Dreh- und Angelpunkt im US-Wahlkampf ist die Wirtschaft. Über den Kurs streiten sie heftig.
Die Begeisterung für US-Präsident Barack Obama hat nach einer Umfrage seit dem Amtsantritt des Demokraten 2009 international deutlich nachgelassen. Trotzdem würden seine politischen Partner eine Wiederwahl unterstützen.
Mit den Wahlen in den USA ist Marihuana zum Konfliktstoff geworden. In zwei Bundesstaaten stimmten die Bürger für die Legalisierung der Droge. Damit gehen die Kiffer mit Washington auf Kollisionskurs.
Die Wiederwahl von Barack Obama wird in den USA als Sieg über Fanatismus und Rassismus gefeiert. Eine Karte, die rassistische Tweets lokalisiert hat, zeichnet ein anderes Bild.
Die Wahlen in den USA sind in den vom Sturm "Sandy" betroffenen Gebieten mit Verzögerungen angelaufen. In New York und New Jersey standen obdachlos gewordene Bürger Schlange, während Helfer in improvisierten Wahlbüros mit störrischen Stromgeneratoren kämpften.
Man kommt sich in Washington State irgendwie wie in Europa vor. Vor zwei Wochen hatte der französische Kulturminister sein Land durcheinander gebracht, weil er sich für eine liberale Drogenpolitik ausgesprochen hatte.
Obamas Vorsprung schmilzt dahin, Mitt Romney holt auf. Plötzlich ist auch die Debatte der Vize-Kandidaten wichtig. Vor allem auf dem Demokraten Biden lastet großer Druck.
Zwei Reiche bewerben sich um das Amt des US-Präsidenten. Im Vergleich zum Republikaner Mitt Romney ist der demokratische Amtsinhaber Barack Obama jedoch nur ein "armer" Millionär.
Ist US-Präsidentschaftsanwärter Mitt Romney ein Steuertrickser oder nicht? Ein Blog veröffentlichte dazu fast 1000 angebliche Finanzakten des Multimillionärs. Dazu sorgt ein "Romney-Girl"-Video für Furore.
Mitt Romney will Ben Bernanke nicht mehr zum Chef der US-Notenbank nominieren, wenn er gewählt wird. Der Fed-Chef sieht sich heftigen Angriffen seitens der Republikaner ausgesetzt. Die Kritik ähnelt derjenigen an Mario Draghi. Bernanke schwäche den Dollar.
Facebook-Milliardär Zuckerberg bekommt Kredit für sein Haus, dabei hat er ihn nicht nötig. Millionen andere haben ihn nötig, aber bekommen ihn nicht. Nach der Finanzkrise setzen die US-Banken auf extreme Sicherheit.
Am 6. November kann jeder wahlberechtigte US-Bürger seine Stimme in den Präsidentenwahlen abgeben. Oder doch nicht? Republikanische Politiker versuchen mit vielen Tricks, potenzielle Obama-Wähler von den Urnen fernzuhalten.
Die Spiele der kleinen Staaten Europas vereinen bis zum 1. Juni Sportler und Sportlerinnen aus neuen Ländern Europas in Luxemburg. Fakten und Hintergründe über diese Klein-Olympiade.
Namaste – Indien grüßt die Welt! Der Facettenreichtum des nach China bevölkerungsreichsten Landes der Welt verzaubert seine Besucher, wobei die Probleme des Landes allgegenwärtig sind.
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