Am 6. November wählen die USA ihren Präsidenten. Amtesinhaber Barack Obama (Demokrat) bläst ein scharfer Wind entgegen. Nicht nur von den Republikanern. Eine regelrechte Bürgerbewegung fordert ein anderes Amerika.
Im US-Vorwahlkampf der Republikaner hat Spitzenkandidat Mitt Romney den letzten Nebenbuhler abgeschüttelt. Sein einziger noch verbliebener Mitbewerber Ron Paul will nicht mehr aktiv nach Stimmen jagen.
Religion und Glaube sind wichtig in den USA - gerade im Wahlkampf. Es geht um Gott und Werte. Aber vor allem natürlich um Wählerfang. Mitt Romney weiß das genau - doch sein Spiel mit der Religion ist riskant.
US-Präsident Barack Obama ist am Donnerstagabend (Ortszeit) zu einem Spenden-Dinner in der Villa von Hollywood-Star George Clooney eingetroffen. Stars aus Film und Fernsehen unterstützten finanziell den Wahlkampf Obamas.
Der voraussichtliche republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney gerät wegen der Schikane eines schwulen Mitschülers vor knapp 50 Jahren in Bedrängnis.
Als erster US-Präsident hat Barack Obama sich am Mittwoch für gleichgeschlechtliche Ehen ausgesprochen.
Der Republikaner Newt Gingrich ist nun auch offiziell aus dem Vorwahlrennen um die US-Präsidentschaftskandidatur ausgeschieden.
Die Tötung von Bin Laden vor einem Jahr hat in den USA einen Wahlkampfstreit ausgelöst. Die Republikaner meinen, dass Obama und seine Demokraten die Aktion ausschlachten, um gegen Romney zu punkten.
Mitt Romney heißt der republikanische Kandidat der Barack Obama bei der Präsidentenwahl herausfordern wird. Parteiinterne Konkurrenz braucht er nicht mehr zu fürchten.
Multimillionär Romney ist nach dem Rückzug von Santorum die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner so gut wie sicher. Amtsinhaber Obama hat das Feuer auf ihn schon eröffnet.
Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum will nach US-Medienberichten noch an diesem Dienstag aus dem Vorwahlrennen ausscheiden.
Nach dem Rückzug von Rick Santorum aus dem Vorwahlrennen der Republikaner wird ein Durell Barack Obama gegen Mitt Romney immer wahrscheinlicher. Ein kleiner Vergleich beider Kontrahenten.
Bei den Vorwahlen in Florida handelt es sich für die Republikaner um den ersten wichtigen Test.
Silvia Ayuso - Die Taktik ist alt: Wer die Latino-Wähler in Florida für sich gewinnen will, muss harte Worte gegen Kuba und Castro wählen. Die Republikaner haben sich das zu Herzen genommen.
Er wollte als Präsident politische Brücken bauen, aber jetzt muss er um seine Wiederwahl bangen. In seinem Lagebericht zur Nation grenzt sich Obama klar von den Republikanern ab.
Um den Totalabsturz zu vermeiden, schoss US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney in einer TV-Debatte am Montag aus vollen Rohren auf Newt Gingrich. Es wirkte.
Am 3. Januar beginnen die Vorwahlen der US-Republikaner für die Präsidentenwahlen. Hier die wichtigsten Kandidaten:
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