Die Opposition fordert den Rücktritt des Präsidenten. Der lässt sie niedermetzeln. Dennoch planen die Gegner von Bashar Al-Assad die Zeit nach ihm.
Die diplomatischen Bemühungen um eine Lösung des Syrien-Konflikts laufen auf Hochtouren. Bei einem Außenministertreffen in Amman werden alle Hoffnungen in eine Friedenskonferenz gesetzt - und der Druck auf das Assad-Regime wird erhöht.
Assads Truppen haben die strategische Stadt Al-Kusair fast ganz zurückerobert. Mehrere Medien verlgeichen die Zurückeroberung von Kusair mit der Schlacht von Stalingrad. Die Rebellen sind geschwächt wie noch nie zuvor.
Syriens Präsident Baschar al-Assad räumt der Initiative der USA und Russlands zur Lösung des Bürgerkriegs in seinem Land keine Chance ein. Er will auch keine Verhandlungen mit den Rebellen.
Israel ist das Assad-Regime in Syrien immer noch lieber als ein von anti-israelischen Islamisten beherrschtes Nachbarland. Das Land hofft auf eine Schwächung Assads.
Mehr als 80.000 Tote sollen es schon sein, doch die UN streiten immer noch um eine gemeinsame Haltung zum Bürgerkrieg in Syrien. Während die USA und Russland eine Lösung suchen, leiden Millionen Zivilisten.
Wenige Wochen vor dem G8-Gipfel in Nordirland wollten Obama und der britische Premier Cameron ihre Positionen abstimmen. Beim brennenden Thema Syrien herrschte aber nur Ratlosigkeit.
Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan steht eine syrische Urheberschaft des Doppelanschlags in Reyhanli fest. Türkische Linksextremisten sollen die Tat mit Unterstützung des syrischen Geheimdienstes verübt haben.
Im syrischen Bürgerkrieg sind laut einer syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bereits 80.000 Personen ums Leben gekommen. Fast die Hälfte sind Zivilisten.
Ein Doppelanschlag in der türkischen Stadt Reyhanli reißt mindestens 43 Menschen in den Tod. Und für die Regierung in Ankara scheint klar: Die Täter haben Verbindungen zum Regime in Syrien.
Zwei Autobomben haben nahe der türkisch-syrischen Grenze 18 Menschenleben gefordert. Die Explosionen ereigneten sich nahe des Grenzübergangs Cilvegözü, über den viele Flüchtlinge in die Türkei kommen.
US-Außenminister John Kerry hat von "starken Beweisen" für einen Chemiewaffeneinsatz durch syrische Regierungstruppen gegen die Aufständischen im Land gesprochen.
Die syrische Regierung hat die von den USA gesetzte rote Line zum Einsatz von Chemiewaffen nach Ansicht des türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan längst überschritten.
Syrien ist nach Angaben von Vize-Außenminister Faisal Mokdad bereit, sofort eine UN-Kommission zur Untersuchung möglicher Giftgas-Angriffe zu empfangen.
Russland und die USA wollen zur Beilegung des Syrien-Konflikts endlich an einem Strang ziehen. Eine Konferenz soll nach Wegen zum Frieden suchen. Russland soll Raketen an Damaskus geliefert haben.
Der gemeinsame Plan der USA und Russlands für eine baldige internationale Syrien-Konferenz hat starke Zustimmung hervorgerufen. Das Internet im Bürgerkriegsland funktioniert auch wieder.
Die Positionen Moskaus und Washingtons liegen im Syrien-Konflikt bisher weit auseinander. Während Russland das Regime von Baschar al-Assad stützt, wollen die USA dessen Sturz. Jetzt soll eine Konferenz eine Lösung bringen.
Die Menschen im Bürgerkriegsland Syrien haben seit Dienstagabend keinen Zugang mehr zum Internet. Auch die Telefone funktionierten nicht mehr, sagten Flüchtlinge und Mitglieder der Opposition.
Auf den Golanhöhen sind vier UN-Soldaten von einer bewaffneten Gruppe aus Syrien entführt worden. Es ist bereits der zweite Fall einer Entführung von Blauhelm-Soldaten.
Haben die Rebellen in Syrien Giftgas eingesetzt? Aussagen der UN-Expertin Carla del Ponte wurden von den Vereinten Nation und Washington relativiert oder zumindest skeptisch eingeschätzt.
Die Vereinten Nationen haben Hinweise, dass die syrischen Rebellen Giftgas eingesetzt haben. In Israel herrscht nach den Luftangriffen auf Syrien erhöhte Alarmbereitschaft.
Nach den israelischen Luftschlägen auf Ziele in Syrien wächst die Angst vor einer Eskalation des Konflikts mit unkalkulierbaren Folgen. Die UN riefen nach den syrischen Drohgebärden zu Zurückhaltung auf.
Israel will im Syrienkonflikt vor allem eines verhindern: Die Lieferung gefährlicher Waffen an die Hisbollah. Nun sollen israelische Raketen in einem syrischen Armeezentrum eingeschlagen sein. Damaskus: "Kriegserklärung".
Das israelische Militär hat einen möglichen neuen Angriff in Syrien offiziell weder bestätigt noch dementiert. Syriens Diktator Assad soll sich indes in der Öffentlichkeit gezeigt haben.
Lange Zeit haben die USA gezögert. Waffen für syrische Rebellen - das könnte den Konflikt nur weiter anheizen. Doch jetzt denkt die US-Regierung nochmals nach. Obama scheint aber nicht überzeugt.
Der internationale Syrien-Beauftragte Lakhdar Brahimi will seine schwierige Mission laut Diplomaten aufgeben. Unterdessen treiben Regierungstruppen die Rebellen in Homs in die Enge.
Ausländische Informationen über Giftgaseinsätze in Syrien müssen nach Ansicht von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ernst genommen werden.
Der syrische Regierungschef Wael al-Halki hat am Montag ein Attentat in Damaskus unverletzt überlebt. Das berichtete das staatliche Fernsehen.
US-Präsident Obama fordert eine penible Prüfung von Hinweisen auf einen möglichen Giftgaseinsatz in Syrien. Ein baldiger US-Militäreinsatz ist nicht in Sicht.
Seit Wochen gibt es immer wieder Gerüchte über einen Giftgaseinsatz in Syrien. Nun verdichten sich die Hinweise, dass diese international geächtete Waffe tatsächlich zum Einsatz gekommen ist. Die USA sähen in dem Fall eine rote Line überschritten.
Washington und andere Westmächte haben ihre Warnungen vor einem Chemiewaffeneinsatz durch Machthaber Assad noch einmal verschärft. Die Hinweise scheinen sich zu verdichten.
Die syrischen Streitkräfte haben nach Ansicht des israelischen Militärs Chemiewaffen im Kampf gegen Aufständische eingesetzt. Es gibt immer mehr Meldungen darüber.
In der syrischen Provinz Aleppo sind zwei Bischöfe entführt worden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Sana in der Nacht zum Dienstag.
Die Europäische Union lockert ihr Ölembargo gegen Syrien, um die Gegner von Staatschef Baschar al-Assad zu unterstützen.
Die Außenminister der 27 EU-Staaten wollen am Montag in Luxemburg die Sanktionen gegen Syrien lockern. Uneins sind sich die Minister über Waffenlieferungen an die Opposition.
Die Europäische Union will ihre Sanktionen gegen Syrien lockern, um die Rebellen gegen Staatspräsident Baschar al-Assad zu stärken. Am Montag beraten die EU-Außenminister in Luxemburg. Die USA haben bereits Hilfe zugesagt.
Die Gruppe der Freunde Syriens ist am Samstag in Istanbul zusammengekommen, um über neue Unterstützung für die Gegner von Machthaber Baschar al-Assad zu beraten.
Britische Militärexperten haben forensische Beweise dafür, dass in Syrien chemische Waffen eingesetzt wurden. Laut Opposition sind bei einem Giftgas-Angriff Menschen getötet worden.
Je länger der Bürgerkrieg in Syrien andauert, desto unübersichtlicher wird die Front. Jetzt hat ein Teil der Islamisten, die gegen das Assad-Regime kämpfen, seine Sympathien für Al-Kaida erklärt.
Die Vereinten Nationen (UN) haben massive Waffenlieferungen aus Libyen nach Syrien ausgemacht. Unterdessen gehen Mord und Folter weiter.
Die Al-Kaida im Irak und die syrische Islamistenorganisation Al-Nusra-Front schließen sich zusammen. Sie wollen damit ihre Kräfte im Kampf um einen "Islamischen Staat im Irak und der Levante" bündeln.
Bei einem Anschlag im Geschäftsviertel der syrischen Hauptstadt Damaskus sind am Montag mindestens 15 Menschen getötet worden. 53 Menschen wurden nach amtlichen Angaben verletzt.
Journalisten werden im syrischen Bürgerkrieg zunehmend zum Angriffsziel. Vor kurzem wurde der ARD-Reporter Jörg Armbruster angeschossen. Jetzt entführten Rebellen vier italienische Reporter.
Die Lage der Flüchtlinge innerhalb Syriens wird immer katastrophaler. Internationale Organisationen kommen mit der Hilfe für die fast vier Millionen Betroffenen kaum nach. Assad zeigt sich nach Gerüchten über seinen Tod in einem Fernsehinterview.
Der Kampf der syrischen Opposition gegen das Assad-Regime fordert einen hohen Blutzoll – und das nicht nur unter den Bewaffneten. Ein Drittel der Toten sind Zivilisten.
Al-Chatib hat auf den Westen gesetzt und verloren. Beim Arabischen Gipfel lässt der syrische Oppositionschef seinem Frust freien Lauf. Gewonnen hat die Islamistenfraktion, die von Katar unterstützt wird.
Der schwedische Wissenschaftler Ake Sellstrom soll im Auftrag der UN prüfen, ob im syrischen Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt worden sind. Dies erklärte ein Sprecher von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Dienstag.
In Doha beginnt am Dienstag ein zweitägiges Gipfeltreffen der Arabischen Liga. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem Gastgeber Katar zu, der sich zum Hauptsponsor und Waffenlieferanten der syrischen Rebellen aufgeschwungen hat.
Die Aufständischen in Syrien haben dem Militär den Einsatz von Chemiewaffen vorgeworfen. Bei den Gefechten seien zwei Kämpfer getötet worden, über 20 weitere seien verletzt, heißt es.
Der syrische Oppositionsführer Muas al-Chatib zieht sich von seinem Posten zurück. Seinen Entschluss teilte er am Sonntag in einer Erklärung mit.
Bei einem Treffen der EU-Außenminister zum Thema "Waffenlieferungen an Syrien" prallten die Meinungen aufeinander. Jean Asselborn spricht von anderen Möglichkeiten, der Opposition zu helfen.
Nach dem Selbstmordanschlag auf eine Moschee in Damaskus mit mehreren Dutzend Toten hat Syriens Präsident Baschar al-Assad seinen Feinden mit radikaler Vergeltung gedroht.
Die 27 Außenminister der Europäischen Union beraten am Freitag in Dublin über eine Aufhebung des Verbots von Waffenlieferungen nach Syrien. Die Positionen gehen weit auseinander.
Ein Selbstmordattentäter hat sich in einer Moschee in Damaskus in die Luft gesprengt und 42 Gläubige mit in den Tod gerissen. Unter den Opfern ist auch ein regimetreuer sunnitischer Geistliche.
Die Berichte über einen möglichen Chemiewaffen-Angriff auf Rebellen in Syrien haben erhebliche Besorgnis bei US-Politikern ausgelöst. Doch Beweise für einen Giftgas-Einsatz liegen den Amerikanern offenbar nicht vor.
Dass viele syrische Soldaten die Fronten wechseln und sich den Rebellen anschliessen, kommt häufig vor. Doch jetzt hats sich auch ein ranghoher Militär von Assads Truppen losgesagt.
Der US-Geheimdienst CIA bereitet sich laut Medienbericht auf mögliche Drohneneinsätze gegen islamistische Kampfbrigaden in Syrien vor.
Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker hat beim EU-Gipfel den Vorstoß Frankreichs und Großbritanniens für Waffenlieferungen an syrische Rebellen bedauert.
Frankreich und Großbritannien wollen ohne EU-Beschluss die syrische Opposition mit Waffen beliefern. Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn warnt vor einem Alleingang.
Der Bürgerkrieg in Syrien ist eine Belastungsprobe für die EU. Paris und London wollen Waffen an Aufständische liefern. Berlin warnt vor einer weiteren Eskalation. Auch der Weg aus der Wirtschaftskrise ist umstritten. Soll weniger gespart werden?
Paris und London werden die syrische Opposition mit Waffen beliefern, trotz Ablehnung durch die EU. Das hat Frankreichs Aussenminister Laurent Fabius am Donnerstag gesagt.
Im Kernland der Assad-Dynastie gibt es interne Querelen mit Dutzenden Toten. Auch ein Cousin des Präsidenten soll ermordet worden sein. In Damaskus ist die Rede von einer Generalmobilmachung.
Bei einem Raketenangriff ist ein EU-Diplomat in Syrien ums Leben gekommen. Der Diplomat soll in einem Vorort von Damaksus während einer humanitären Aktion getötet worden sein.
Der Übergang vom Aufstand zum Bürgerkrieg in Syrien vollzog sich in Baba Amr, einem Viertel der Stadt Homs. Jetzt wollen es die Rebellen zurückerobern. Die Grabenkämpfe der Opposition nehmen kein Ende.
Die syrische Luftwaffe hat der Opposition zufolge mit Bombardements auf einen Vorstoß der Rebellen auf deren einstige Hochburg Homs reagiert.
Nach intensiven Verhandlungen sind die von syrischen Rebellen festgehaltenen Blauhelm-Soldaten wieder frei. Am Nachmittag passierten sie die Grenze zu Jordanien. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist erleichtert.
An der syrischen Mittelmeeküste wurde an einem Sperrgebiet künstliche Steine mit Spionagetechnik gefunden. Die Kameras sollen aus Israel kommen.
Syrische Rebellen wollen 21 von ihnen entführte philippinische UN-Soldaten in Kürze freilassen und der Obhut des Roten Kreuzes übergeben.
Syrische Rebellen nehmen 21 UN-Blauhelme als Geiseln. Jetzt stellen sie Bedingungen zur Freilassung der Geiseln. UN-Chef Ban Ki Moon und der Sicherheitsrat protestieren auf das Schärfste.
Der UN-Sicherheitsrat hat die sofortige Freilassung der von bewaffneten syrischen Rebellen als Geiseln genommenen UN-Blauhelmsoldaten gefordert.
Während in Syrien die Kämpfe unvermindert weitergehen, hat die UNO neue Flüchtlingszahlen veröffentlicht. Bereits eine Million Syrer seien ins Ausland geflohen, so das UNO-Flüchtlingshilfswerk.
Jetzt kommt die Nationale Koalition doch zum Treffen der Freunde Syriens nach Rom. Am Wochenende soll ein Ministerpräsident gewählt werden.
Nach einem Raketenangriff auf die syrische Stadt Aleppo mit womöglich Dutzenden Toten will die Opposition Gesprächen mit internationalen Verbündeten aus Protest zunächst fern bleiben.
Der Streit um Waffenlieferungen an syrische Rebellen wird in der EU vertagt. Die meisten EU-Regierungen sind dagegen. Großbritannien dringt aber auf konkretere Hilfe für die Opposition in Syrien.
Als Reaktion auf einen weiteren Mörserangriff hat die Türkei erneut Ziele in Syrien mit Artillerie beschossen. Syrische Rebellen sind in mehreren Provinzen auf dem Vormarsch.
Die Aufständischen in Syrien stehen nach eigenen Angaben kurz davor, erstmals eine ganze Provinz einzunehmen. Sie kontrollieren bereits ganze Abschnitte im Osten des Landes.
Die iranische Regierung hat gemäss Medienberichten 50.000 Milizionäre in Syrien stationiert. Sie sollen die Interessen Teherans schützen, sollte Präsident Baschar Al-Assad gestürzt werden.
Die syrische Opposition hat sich zu Gesprächen mit Vertretern von Präsident Baschar al-Assad unter bestimmten Bedingungen bereiterklärt.
Bei zwei Selbstmordanschlägen in der syrischen Stadt Palmyra sind nach Angaben von Aktivisten mindestens zwölf Angehörige der Sicherheitskräfte ums Leben gekommen.
Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton und Ex-CIA-Chef David Petraeus wollten syrische Rebellen ausbilden und bewaffnen. Doch das US-Präsidialamt hat diese Pläne offenbar abgelehnt.
Die Spannungen zwischen Israel und Syrien steigen. Syrien droht Israel nach dem Luftangriff mit Vergeltung, die USA warnen Syrien vor Waffenlieferungen an die Hisbollah.
Israel fliegt nach US-Angaben einen Luftangriff in Syrien. Ziel sei ein Konvoi mit hochmodernen Waffen für die Hisbollah im Libanon gewesen. Russland zeigt sich "tief besorgt", Hisbollah spricht von "Verschwörung".
Luxemburg beteiligt sich mit 3 Millionen Euro am Hilfsprogramm für syrische Flüchtlinge. In Kuweit fand am Mittwoch eine Geberkonferenz statt.
Mit Betroffenheit und wenig Optimismus hat in Kuwait die erste Geberkonferenz für die syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge begonnen.
Erneut gibt es schockierende Bilder aus Syrien: Dutzende Männer liegen tot an einem Flussufer, die Hände zum Teil hinter dem Rücken gefesselt. Wer die Täter sind, bleibt zunächst unklar.
Syriens Opposition appelliert an die internationale Gemeinschaft. Sie fordert mehr Waffen und mehr Geld. Derweil wird im Land immer heftiger gekämpft - und die Lage der Flüchtlinge immer dramatischer. Und Israel ist immer besorgter.
Zwei Tage vor einer größeren Geberkonferenz der "Freunde Syriens" dringt Frankreich auf Unterstützung für die syrische Opposition.
Während die Lage der Flüchtlinge in und um Syrien immer dramatischer wird, dauert das Blutvergießen im ganzen Land an. Kurz vor einer Geberkonferenz ist nun die UN-Nothilfekoordinatorin in Damaskus.
Syriens enger Verbündeter Russland hat erstmals eigene Staatsbürger aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Krisenstaat in die Heimat zurückgeholt.
Als eines der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates zeigt sich Luxemburg, neben Frankreich, Großbritannien, Australien und Südkorea bestürzt über die „entsetzliche humanitäre Lage und die Situation der Menschenrechte in Syrien“.
Das Komitee für den Schutz von Journalisten erklärt Syrien zum gefährlichsten Ort für Reporter. In Aleppo und Daraa starben jetzt zwei Reporter, die mit Rebellen unterwegs waren.
Das Leiden und die Spannungen in den syrischen Flüchtlingscamps steigen. In einem Camp in Jordanien sind sieben Hilfsarbeiter bei einem Aufruhr verletzt wurden. in der Türkei brach in einem Lager ein Feuer aus.
Die Niederlande und Deutschland sollen den Nato-Partner Türkei mit "Patriot"-Raketen vor potenziellen Angriffen aus Syrien schützen. Die Verschiffung der Technik hat begonnen, auch die ersten Soldaten sollen an diesem Dienstag abfliegen.
Menschenrechtler und Oppositionelle haben in Syrien neue Kriegsverbrechen beider Seiten dokumentiert. Die Täter kämen sowohl von der Seite der Regierungstruppen, als auch aus den Reihen der Opposition, hieß es.
Syriens Präsident Baschar al Assad hat mit seiner Rede heftige Kritik ausgelöst. Als "völlig realitätsfremd" werden seine Worte bezeichnet. Ägyptens Staatschef Mursi ist von Assads Ende überzeugt.
Spektakuläre Flucht in die Türkei: Ein syrischer Luftwaffenpilot ist desertiert und mit seiner MiG-23 in der Provinz Adana gelandet. Am Sonntag will Assad eine Rede über die Lage in seinem Land halten.
In der Türkei wächst der Unmut über die grenzüberschreitenden Angriffe der syrischen Armee. Regierungschef Recep Tayyip Erdogan droht dem Nachbarland mit Krieg.
Mindestens 60 000 Menschen starben bisher im syrischen Bürgerkrieg, sagen Experten. Wahrscheinlich waren es noch mehr. Unterdessen rücken die Rebellen vor. Assad setzt weiter die Luftwaffe ein.
Syrische Kampfflugzeuge haben am Mittwoch Oppositionellen zufolge eine Tankstelle in einem Vorort von Damaskus angegriffen und mindestens 30 Zivilisten getötet.
Die syrischen Rebellen haben den Militärflughafen Taftanas in Idlib angegriffen - eine der letzten Bastionen der Regierungstruppen in der Provinz.
In Syrien tobt ein Bürgerkrieg an vielen Fronten - das macht das arabische Land zu einem der gefährlichsten Orte für Journalisten.
Die neue syrische Oppositionsallianz wird international hofiert. In Syrien sind Aktivisten jedoch skeptisch. Die vom Regime geduldeten Gruppen kritisieren die Koalition. Radikale Islamisten lehnen sie ab.
Die Cyberattacke habe einer internen Blogging-Plattform gegolten, über die falsche Berichte über Aktionen der syrischen Rebellen verbreitet worden seien, teilte die Nachrichtenagentur mit.
Homs ist die Hölle. Zerstörte Häuser, zerschossene Autos, sterbende Verletzte, hungernde Kinder. CNN-Reporterin Arwa Damon hat diese Dienstreise dennoch gewagt.
Seit Tagen beschießen syrische Regierungstruppen die Rebellenhochburg Homs. Unter den Opfern sind auch viele Kinder. Doch es mangelt an der nötigen medizinischen Versorgung.
Die Spiele der kleinen Staaten Europas vereinen bis zum 1. Juni Sportler und Sportlerinnen aus neuen Ländern Europas in Luxemburg. Fakten und Hintergründe über diese Klein-Olympiade.
Namaste – Indien grüßt die Welt! Der Facettenreichtum des nach China bevölkerungsreichsten Landes der Welt verzaubert seine Besucher, wobei die Probleme des Landes allgegenwärtig sind.
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Die aktuellen Preise für Benzin, Diesel und LPG an Luxemburgs Tankstellen.