Ein Bauunternehmer verzichtet auf sein Projekt zugunsten eines anderen. Freiwillig? Von Erpressung und Korruption ist die Rede. Die Regierung muss sich erklären. Ein Sturm im Wasserglas oder eine politische Bombe?
Premierminister Jean-Claude Juncker hat am Mittwoch alle Vorwürfen gegen die Regierung zurückgewiesen, dass beim Projekt Liwingen Genehmigungsprozeduren verhindern werden sollten. Auslöser der gemeinsamen Sitzung mehrerer Parlamentsausschüsse ist ein vertrauliches Schreiben an die Promotoren des Projekts Liwingen.
Der integrale Bericht des Staatsanwaltschaft zu den Erpressungsvorwürfen gegen Ex-Wirtschaftsminister kann jetzt auf der Internet-Seite des Parlaments gelesen werden.
Während er in Europa den Euro-Brand löschen muss, muss Eurogruppen-Chef und Premierminister Jean-Claude Juncker sich zuhause mit den Flügen seiner Minister an Bord von Privatjets rumplagen.
Die Affäre Wickringen/Liwingen hat mit der Parlamentssitzung am Dienstag ein vorläufiges Ende gefunden. Erpresst wurde niemand. Hier der Bericht der Voruntersuchung der Staatsanwaltschaft.
BCEE-Generaldirektor Jean-Claude Finck zufolge wurde bei einem Telefongespräch mit Innenminister Jean-Marie Halsdorf das Bankgeheimnis nicht verletzt. Im Traum hat er sich an das Gespräch erinnert.
Die Opposition im Parlament hat erneut einen Untersuchungsausschuss in der Affäre Wickringen gefordert. Ex-Minister Jeannot Krecké soll nicht vor Gericht.
Die vier großen Parteien im Parlament verzichten auf eine Anklageerhebung gegen Ex-Wirtschaftsminister Jeannot Krecké. Innenminister Jean-Marie Halsdorf konnte keine Verletzung des Bankgeheimnisses nachgewiesen werden.
Die Affaire Wickringen lässt Innenminister Jean-Marie Halsdorf nicht zur Ruh kommen. Er habe niemals als Gast von Promotor Becca an Sportsveranstaltungen teilgenommen.
Am Dienstag wird das Parlament entscheiden, ob in Sachen Epressungsvorwürfe gegen Ex-Minister Jeannot Krecké weiter ermittelt wird. Das Parlament fühlt sich unwohl in der Rolle des Staatsanwalts.
In der Affäre Wickringen hat die Staatsanwaltschaft keine Beweise für einen möglichen Erpressungsversuchs seitens eines Politikers gegenüber Bauunternehmer Rollinger gefunden. Die Justiz soll ihre Arbeit fortsetzen, meint die Opposition.
Die Staatsbank und -sparkasse BCEE lehnt die Einladung der parlamentarischen Finanzkommission ab. Generaldirektor Finck sollte über ein Darlehen für Promotor Guy Rollinger Auskunft geben.
DP und "déi gréng" lassen die Minister in den Parlametnsausschüssen defilieren. Am Mittwoch war Claude Wiseler (Nachhaltigkeit) dran. Als nächste ist Françoise Hetto (Mittelstand) an der Reihe.
LUXEMBURG - DP und déi gréng lassen nicht locker. In drei Briefen fordern sie von der Regierung Aufschluss über die Beziehungen zwischen Ministern und den Promotoren der Projekte Wickringen und Liwingen.
Der frühere Wirtschaftsminister Jeannot Krecké geht in die Offensive: Er startet eine Verleumdungsklage gegen den DP-Politiker Claude Meisch.
LUXEMBURG - Einen Untersuchungsausschuss im Dossier Liwingen/Wickringen haben DP und „déi gréng“ nicht bekommen. Nun versuchen sie es über die normalen Parlamentsausschüsse.
Bauunternehmer Guy Rollinger erstattet Anzeige gegen Unbekannt. Ex-Wirtschaftsminister Jeannot Krecké zeigt Guy Rollinger an.
Tom Wenandy - In der Parlamentsdebatte am Mittwoch um die „Affäre“ Wickringen/Liwingen wurde viel geredet. Zu viel. Viel wurde einfach zerredet.
Die Affäre Wickringen/Liwingen beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft. Sie hat eine Voruntersuchung eingeleitet.
Haben Regierungsmitglieder den Promotor Guy Rollinger erpresst? Neue Elemente haben die Sprecher von DP und déi gréng am Mittwoch im Parlament nicht vorgebracht. Die Regierung hat jeglichen Vorwurf zurückgewiesen.
Wer zieht nach der Debatte über das Dossier Liwingen/Wickringen den Kürzeren? Gleich mehrere Regierungsmitglieder müssen sich am Mittwoch gegen Vorwürfe von DP und "déi gréng" wehren.
LSAP und CSV stehen dem Einsetzen eines Untersuchungsausschusses in Sachen Projekt Liwingen skeptisch gegenüber. Einer der Zeugen in der Affäre um eine mögliche Erpessung eines Promotors heisst Paul Helminger.
LUXEMBURG – Die Regierung stelle die Interessen der Promotoren vor denen des Landes. Nach ersten Anschuldigungen vor einigen Wochen in Sachen Liwingen, legten beide Parteien am Donnerstag nochmals nach. Sie fordern einen Untersuchungausschuss.
Die Regierung hat sich nichts vorzuwerfen. Sie habe keinerlei Einfluss auf die Vergabe eines Millionenschweren Darlehens an den Promotor des Shopping-Centers Wickringen ausgeübt.
LUXEMBURG - Die Regierung hat das Parlament in Sachen Projekt Liwingen belogen. Das sagt die DP, die am Dienstag sogar von Amtsmissbrauch spricht.
Hat Bauunternehmer Rollinger einen zweistelligen Millionenbetrag mit Hilfe der Regierung erhalten, um Partner im gestorbenen Projekt Wickringen auszubezahlen?
Bauunternehmer Guy Rollinger verklagt den Geschäftsmann Flavio Becca. Es geht um eine nicht getätigte Ausgleichszahlung für das gescheiterte Shoppingcenter-Projekt in Wickringen.
LUXEMBURG - Es ging alles mit rechten Dingen zu. Das ist die Botschaft der Regierung am Mittwoch im Parlament. Persönliche Vorteile habe in der Regierung keiner am Projekt Liwingen.
LUXEMBURG - In der Affäre um Regierungszusagen zum Fußballstadion samt Einkaufszentrum Liwingen soll bereits am Mittwoch mehr Licht kommen. Die Regierung stellt sich den Fragen der Abgeordneten.
TNS Ilres hat im Auftrag der Tageszeitung Lëtzebuerger Journal eine Umfrage zum geplanten Bau eines neuen Fußballstadions in Liwingen und der diesbezüglichen politisch-finanziellen Affäre durchgeführt.
In der Affäre Liwingen/Wickringen fiel des öffteren der Begriff "Erpressung". Die Justiz hat eine Voruntersuchung eingeleitet. Epressung wird in Luxemburg hart bestraft.
Namaste – Indien grüßt die Welt! Der Facettenreichtum des nach China bevölkerungsreichsten Landes der Welt verzaubert seine Besucher, wobei die Probleme des Landes allgegenwärtig sind.
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