Der Atomstreit mit dem Iran eskaliert. Iranische Studenten stürmen die britische Botschaft. Der Westen reagiert mit Sanktionen.
Im Vorfeld der Atomverhandlungen mit der Weltgemeinschaft spricht der Iran ab Montag auch wieder mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). Hauptthema ist der Zugang zu Informationen.
Im Atomstreit mit dem Iran steht die nächste große Verhandlungsrunde am 23. Mai in Bagdad an. Vorher schickt der Iran seine Vertreter nach Wien zu Gesprächen mit der Atomenergiebehörde IAEA. Dortige Ergebnisse könnten die künftige Stimmung beeinflussen.
Ein Inspekteur der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA ist bei einem Autounfall im Iran getötet worden. Ein zweiter Experte wurde bei dem Unfall verletzt.
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei der zweiten Runde der Parlamentswahl im Iran eine weitere Niederlage einstecken müssen.
Im Iran hat am Freitagmorgen die zweite Runde der Parlamentswahlen begonnen. Dabei wird in einer Stichwahl über die Vergabe von 65 der insgesamt 290 Parlamentssitze entschieden. Irans jetziger Regierungschef ist kein Top-Kandidat.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem Iran im Atomstreit vorgeworfen, wie Nazi-Deutschland "Millionen Juden vernichten" zu wollen.
Hacker haben laut einem iranischen Medienbericht das Ölministerium des Landes mit einem Virus angegriffen.
Die Gespräche über das iranische Atomprogramm laufen wieder. Jetzt heißt es: Vertrauen schaffen. Bei einem weiteren Treffen soll es nun um die schwierigen Details gehen.
Irans Führung muss im Atomstreit Farbe bekennen. Der Start der Gespräche über das Atomprogramm verlief konstruktiv. Die Erwartungen wurden zuvor allerdings nach unten geschraubt.
Für den Iran schlägt die Stunde der Wahrheit. In Istanbul muss das Regime Farbe bekennen, ob es im Atomstreit einlenkt. Doch schon eine Vereinbarung über weitere Treffen oder einen Fahrplan wäre ein Erfolg.
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Sie dringen in geschützte Netzwerke ein und veröffentlichen als sicher eingestufte, geheime Daten - Anonymous, die anonymen Hacker lehren Großkonzerne und andere das Fürchten.
Am 6. November wählen die USA ihren Präsidenten. Amtesinhaber Barack Obama (Demokrat) bläst ein scharfer Wind entgegen. Nicht nur von den Republikanern. Eine regelrechte Bürgerbewegung fordert ein anderes Amerika.
Unfälle, Überfälle, Diebstähle - und andere aktuelle Meldungen aus der Rubrik "Faits divers".
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