Griechenland braucht Europas Solidarität, um aus der Staatskrise herauszukommen. Daran geknüpft ist das Schicksal des Euros und der EU.
Bis zu den Neuwahlen am 17. Juni wird Griechenland von einer Interimsregierung verwaltet. Danach wird sich entscheiden, ob das Land im Euro bleibt. Schon jetzt räumen viele Griechen ihre Konten.
Nach ergebnislosen Verhandlungen über eine Koalitionsregierung in Griechenland wird am 17. Juni ein neues Parlament gewählt. Bis dahin wird das Land von einer Übergangsregierung unter dem Richter Panagiotis Pikrammenos geführt.
In Griechenland stehen schicksalhafte Wochen bevor. Am 17. Juni wird neu gewählt. Im Raum steht dann auch der Austritt aus der Eurozone. Ohne internationale Hilfen ist das Land zwei Wochen später pleite.
In Griechenland wachsen wegen der politisch desolaten Lage die Ängste vor einem massiven Abzug von Bargeld. Die griechischen Banken sind nach Notenbankangaben zunehmend besorgt, dass die Kapitalflucht zunimmt.
Die Athener Gespräche zur Bildung einer Expertenregierung für Griechenland sind geplatzt: Damit wird es Mitte Juni Neuwahlen im Krisenstaat geben.
Rettung in letzter Minute oder griechische Tragödie schon im Juni? Staatspräsident Papoulias versucht ein letztes Mal, die griechischen Politiker zur Bildung einer Regierung zu bewegen.
Griechenland soll in der Eurozone bleiben - darin sind sich alle Euro-Partner einig. Unklar ist hingegen noch, wer nach Jean-Claude Juncker, die Euro-Gruppe führt und ob Yves Mersch ins EZB-Direktorium aufgenommen wird.
Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat zur Lösung der Krise in seinem Land die Bildung einer Expertenregierung vorgeschlagen.
Die Finanzminister der Euro-Staaten beraten in Brüssel über die angespannte Lage in Griechenland. Österreichs Finanzministerin droht Athen mit Rauswurf aus EU.
In Griechenland rücken Neuwahlen näher. Aber Umfragen zeigen, dass auch eine neue Abstimmung nicht für klare Verhältnisse sorgen würde. Alle Parteien wollen das Sparprogramm aufweichen.
Die Linksradikalen haben am Sonntag die Bildung einer breiten Koalition abgelehnt. Die Demokratische Linke weist eine Regierungsbeteiligung auch zurück. Die Rechtspartei Unabhängige Griechen ist prinzipiell zur Zusammenarbeit bereit.
In Athen hat die letzte Vermittlungsrunde zur Bildung einer Regierung begonnen. Griechenlands Präsident Papoulias empfing die Vorsitzenden der Konservativen, der Radikallinken und der Sozialisten.
Drei Anläufe zur Regierungsbildung sind gescheitert. Nun ruhen alle Hoffnungen auf den griechischen Staatspräsidenten. Die Gespräche beginnen am Sonntag. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker will Griechenland im Notfall mehr Zeit geben.
Der Versuch zur Bildung einer breiten Koalitionsregierung in Griechenland ist vorerst gescheitert. Das Wort hat jetzt Staatspräsident Karolos Papoulias.
Die Griechenland-Krise macht der drittgrößten französischen Bank Crédit Agricole weiter schwer zu schaffen.
Die griechischen Konservativen sind bereit, sich an einer Koalitionsregierung in Griechenland zu beteiligen. Doch noch ist nicht alles in trockenen Tüchern. Die Radikale Linke ist Zünglein an der Waage.
Ist es Schadenfreude? Die notorisch euro-skeptischen Briten wollen gleich in Scharen darauf wetten, dass Griechenland die Euro-Zone verlässt.
Die Parteien in Athen können sich offenbar nicht auf eine Regierung einigen. Jetzt versuchen die Sozialisten ihr Glück. Doch ihre Chancen werden nicht als sehr hoch eingeschätzt. Neuwahlen werden wahrscheinlicher.
In Athen wird weiter nach einer neuen Regierung gesucht. Auch die zweite Runde der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Koalitionsregierung ist gescheitert.
Die Lage in Athen wird immer verzwickter. Die Parteien können sich nicht auf eine Koalition einigen. Die radikale Linke will das Sparprogramm mit der EU aufkündigen. Gibt es jetzt Neuwahlen?
Sorgen um die Stabilität der Euro-Zone nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich haben am Montag die Börsen in Asien und Europa belastet. Der Euro rutschte unter die Marke von 1,30 Dollar.
Insgesamt 32 Parteien treten bei den Wahlen am 6. Mai in Griechenland an. Etwa zehn von ihnen haben jedoch nach Umfragen eine Chance, die Drei-Prozent-Hürde zu überspringen.
Die Griechen stehen vor einer der wichtigsten Entscheidungen in der jüngsten Geschichte des Landes. Sie haben am 6. Mai die Wahl: Euro und hartes Sparen - oder Drachme und Austritt aus dem Euroland.
Der Wahlkampf in Frankreich ist für die Kandidaten ein Ritt auf Messers Schneide. Sarkozys Werben um die Rechten verstört die bürgerliche Mitte. Hollandes Lager droht wegen zu hoher Ausgaben ein Endspurt mit angezogener Handbremse.
Inmitten der Schuldenkrise ist bei den griechischen Sozialisten ein Kampf um die Führung der Pasok-Partei entbrannt.
Die Bankenvertreter haben sich nach langem Ringen auf einen Schuldenschnitt für Griechenland eingelassen. Doch ziehen auch die Hedge-Fonds mit? Die Branche ist undurchsichtig - und so mancher Vertreter macht erst bei einer Staatspleite so richtig Profit.
Die Griechen sparen weiter und können auf weitere EU-Hilfen hoffen. Es sind gut 50 Seiten, die jedoch immense soziale und politische Turbulenzen in Griechenland auslösen könnten.
Die Warnungen führender griechischer Politiker klingen dramatisch: Entweder muss das Land weitere Einschnitte akzeptieren, oder die sozialen Spannungen werden das Land zerreißen.
Niedrigere Mindestlöhne, höhere Gesundheitskosten, weniger Staatsdiener: Auf die Griechen kommen harte Einschnitte zu. Am Sonntag soll Athen ein neues Sparpaket verabschieden.
Der Regierungsapparat Griechenlands ist nach Einschätzung der OECD nicht zu Reformen in der Lage. Mängel an Daten und Fachwissen seien die Hauptgründe, hieß es.
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Sie dringen in geschützte Netzwerke ein und veröffentlichen als sicher eingestufte, geheime Daten - Anonymous, die anonymen Hacker lehren Großkonzerne und andere das Fürchten.
Am 6. November wählen die USA ihren Präsidenten. Amtesinhaber Barack Obama (Demokrat) bläst ein scharfer Wind entgegen. Nicht nur von den Republikanern. Eine regelrechte Bürgerbewegung fordert ein anderes Amerika.
Unfälle, Überfälle, Diebstähle - und andere aktuelle Meldungen aus der Rubrik "Faits divers".
Konzerte, Ausstellungen, Theateraufführungen, Konferenzen ... - alle wichtigen Termine im kulturellen und sozialen Leben Luxemburgs. Mit genauer Adresse und Straßenkarte.