Die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima lenkte die Blicke erneut auf das AKW Cattenom. Noch nie war die Ablehnung der Nuklearenergie so groß.
Der Block 1 des grenznahen Atomkraftwerks Cattenom in Frankreich ist in der Nacht zum Samstag außerplanmäßig abgeschaltet worden.
Im Atomkraftwerk Cattenom wurde im März während einer Grundüberholung der Netzteile eine defekte Rohrleitung festgestellt. Der Schaden wurde behoben. Die Umwelt war nicht gefährdet.
Dem mehr als 30 Jahre alten französischen Atomkraftwerk Fessenheim droht ohne weitere Ertüchtigung das vorzeitige Aus. Sollten dringende Sanierungen nicht vollzogen werden, wird die Anlage abgeschaltet.
Die französische Atomaufsicht ASN hat in ihrem Jahresbericht 2012 das Kernkraftwerk Cattenom gerügt. Ein bagatellisierter Vorfall vor Ort wird heraufgestuft auf Störfall.
Der Bundestag ist dagegen, mit Frankreich über ein Aus für grenznahe Atomkraftwerke zu sprechen. Dass auch CDU-Politiker aus dem nahen Saarland so abstimmen, bringt Vertreter der anderen Parteien auf die Barrikaden.
In das Atomkraftwerk Cattenom wird derzeit massiv investiert. Man will die Anlage fit für die Zukunft machen. Eine Stilllegung rückt in weite Ferne.
Am zweiten Jahrestag der Nuklear-Katastrophe von Fukushima gingen überall in der Welt Tausende auf die Straße, um gegen die Atomenergie zu protestieren. Im Katastrophengebiet steigt indes die Selbstmordrate.
Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe meldet die WHO ein leicht erhöhtes Krebsrisiko in unmittelbar betroffenen Orten. Greenpeace ist empört: Die UN-Organisation verharmlose Gefahren.
Was würde ein Atomunfall wie der von Fukushima für Frankreich bedeuten? 430 Milliarden Euro würden gebraucht, um die Wirtschaft wieder aufzubauen und die Natur zu dekontaminieren.
Am Freitag musste der Reaktor zwei in Cattenom nach einer Panne heruntergefahren werden. Im Maschinenraum war es zur Rauchentwicklung gekommen. Zurzeit werde die Ursache geprüft.
Das AKW Cattenom soll bis 2045 am Netz bleiben. Das sagte Guy Catrix, der neue Direktor, bei einem Besuch in der Redaktion der „Saarbrücker Zeitung“.
Eine Schraube führte am 11. November 2012 dazu, dass der ganze Hochfahrungsprozess des zweiten Reaktors Cattenom unterbrochen werden musste. Das Problem wurde mittlerweile behoben.
Im Mai haben US-Soldaten Al-Kaida-Führer Bin Laden erschossen. Die Leiche wurde im Arabischen Meer versenkt. Jetzt will ein Kalifornier nachsehen gehen: Ist die Leiche wirklich dort?
Am 5. und 6. Dezember fand eine Notfallübung im Falle einer Katastrophe im AKW Cattenom statt. Wer zahlt die Übung und wie hoch sind eigentlich die indirekten Kosten zum Schutz der Bevölkerung?
Alarm im französischen AKW Cattenom - aber nur als Übung: Die Anrainerstaaten proben den Ernstfall eines Atomunfalls und zwar am 5. und 6. Dezember unter Luxemburger Leitung.
Die Belegschaft des Atomkraftwerks Cattenom befindet sich in einem viertägigen Streik. Doch wie steht es um die Sicherheit während der partiellen Arbeitsniederlegung?
Im französischen Atomkraftwerk Cattenom hat am Montag ein viertägiger Streik der Belegschaft begonnen.
LUXEMBURG/PARIS - In seiner Antwort auf einen Brief des Luxemburger Parlamentspräsidenten über die Sicherheit in Cattenom, beruhigt der Vorsitzende der französischen Nationalversammlung. Cattenom sei sicher und bleibe es. Das AKW werde nicht geschlossen.
Eine Cattenom-Abschaltung rückt wohl in weite Ferne. Der französische Betreiber EDF will zwischen 2016 und 2022 bis zu vier Milliarden Euro in die Anlage investieren.
In einem Reaktor des französischen Atomkraftwerks Flamanville ist während der Wiederinbetriebnahme radioaktiver Dampf aus dem Hauptkühlmittelkreislauf ausgetreten.
Die Schliessung des AKW, die am vergangenen Wochenende mehrere hundert Teilnehmer aus der Grossregion in Metz einforderten, rückt in weite Ferne. In naher Zukunft sollen 3 Milliarden Euro investiert werden.
Cattenom schürt weiterhin Ängste in der Großregion. Nun soll eine Luxemburger Delegation in Paris das heikele Dossier ansprechen. Das teilte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn am Montag mit.
Erneute Panne im französischen Atomreaktor Cattenom. In der Nacht zum Montag haben die Kontrollmannschaften die Reaktoren drei und vier abgeschaltet.
Im belgischen Atomkraftwerk Tihange bei Lüttich hat es einen Störfall gegeben. Ein Reaktor musste heruntergefahren werden
Die Interessengruppe „Communes luxembourgeoises contre le nucléaire" erhofft sich in einem offenen Brief an die Regierung mehr Einsatz bezüglich der Stilllegung alter Atommeiler.
Bei den EU-Stresstests hat Cattenom teilweise schlechter abgeschnitten als Fessenheim. Nicht zuletzt aus diesem Grund ging am Freitag ein Protestbrief vom Luxemburger Parlament an die französische Nationalversammlung.
Einen Tag nach der Abschaltung von Block 2 (Nacht zum Samstag), kam es am frühen Sonntagmorgen zu einer Panne im AKW Cattenom. Durch einen Defekt hatte sich Block 1 abgeschaltet.
Europäische Atomkraftwerke müssen mit Milliardenaufwand nachgerüstet werden, berichtet die deutsche Tageszeitung "Die Welt".
Der Reaktor Nummer 2 des Kernkraftwerks Cattenom wurde in der Nacht zum Samstag vom Netz genommen, teilte der französische Energiekonzern EDF am Samstag mit. Der Vorgang sei geplant gewesen.
Der Reaktor eins der Kernkraftswerksanlage in Cattenom hat sich in der Nacht zum Mittwoch automatisch abeschaltet. Der Grund: Der Ausfall einer Pumpe im Primär-Kühlkreislauf.
Im französischen Atomkraftwerk Fessenheim sind bei einer Dampfexplosion zwei Angestellte leicht verletzt worden.
Der Kraftwerksblock 3 des belgischen Atomkraftwerks Doel bei Antwerpen wird mindestens noch bis Ende November stillgelegt bleiben.
Die belgische Atomaufsichtsbehörde hat eingeräumt, dass in zwei heruntergefahren Atomkraftwerken bereits vor mehr als 30 Jahren Haarrisse entdeckt wurden.
Greenpeace Luxemburg legt eigenen Bericht zu den europaweiten Stresstests an Atomkraftwerken vor. Fazit: Cattenom, Fessenheim, Doel und Tihange sollten sofort abgeschaltet werden.
Block 4 des Kernkraftwerks von Cattenom wurde am Mittwoch wieder in Betrieb genommen. Er war Ende Mai abgeschaltet worden.
Alarm im französischen AKW Cattenom - aber nur als Übung: Die Anrainerstaaten proben den Ernstfall eines Atomunfalls. Der Auftakt gelang bis auf kleine Probleme. In Cattenom gab es schon Pannen.
Block vier der Kernkraftwerksanlage von Cattenom hat sich am Dienstag Mittag selbständig abgeschaltet.
Das Netzwerk „Sortir du Nucléaire“ (Raus aus der Kernkraft) hat bei der Staatsanwaltschaft Thionville Strafanzeige gegen den französischen Energiekonzern EDF und die Leitung des Nuklearparks Cattenom erstattet.
Sind französische Atomanlagen ausreichend gegen Terrorangriffe geschützt? Mit einer spektakulären Aktion an einem AKW bei Lyon will ein deutscher Greenpeace-Akivist das Gegenteil beweisen. Auch ein zweiter Vorfall lässt Zweifel aufkommen.
Der Abschlussbericht zu den europaweiten Stresstests an Atomkraftwerken verzögert sich um ein Vierteljahr auf den diesen Herbst.
Frankreichs Atomaufsicht (ASN) hat den Betreiber der atomaren Aufarbeitsanlage in La Hague zur Einhaltung der Brandschutzbestimmungen ermahnt.
Ein Feueralarm hat am Donnerstag zur Abschaltung des nordfranzösische Atomkraftwerk Penly geführt. Bei dem Brand ist radioaktiv verseuchtes Wasser ausgetreten.
Nach einem durch Rauchwolken ausgelösten Alarm ist am Donnerstagmittag das nordfranzösische Atomkraftwerk Penly abgeschaltet worden.
Die vier Reaktoren der Atomanlage in Cattenom sollen jeder eine Lebenszeit von 60 Jahren haben, sagte der Direktor der Anlage beim Wirtschaftspresse Frühstück der Editpress Verlagsgruppe.
Wieder Panne im französischen Atomkraftwerk Cattenom nahe der luxemburgischen Grenze. Am Donnerstag kam es zu einer Strompanne im Block 1.
Bulgariens Atomkraftwerk Kosloduj sowie das Belene-Projekt sind nach Auffassung von Greenpeace nicht abgesichert gegen einen Unfall wie im japanischen AKW Fukushima.
LUXEMBURG - Cattenom darf weiter am Netz bleiben. Das ist das Ergebnis einer externen Expertengruppe, die den Stresstest der Atomanlage geprüft hat. Luxemburg und Deutschland fordern einen Sondergipfel zu Cattenom.
Am Dienstagmorgen mussten die Techniker vom AKW Cattenom die Produktionseinheit 2 abschalten. Grund war eine technische Panne am Stromgenerator.
Am frühen Samstagmorgen gegen 4.45 Uhr kam es zu einer starken Rauchentwicklung in Block 4 des AKW Cattenom. Knapp eine Stunde später war das Problem behoben. Der Zwischenfall hatte keine Folgen auf Umwelt und Mitarbeiter.
Freitagmorgen wurde Produktionseinheit 2 des Atomkraftwerks Cattenom automatisch abgeschaltet. Folgen auf Umwelt und Mitarbeiter hatte das Ereignis nicht.
Wieder ein Zwischenfall im Atomkraftwerk Cattenom. Im Pumpwerk der Reaktorblöcke 3 und 4 kam es am Donnerstag zu Rauchentwicklung.
Ein fehlendes Ventil in der Größe eines Zwei Euro Stückes hat dazu geführt, dass die Aufsicht für französische Nuklearanlagen Cattenom mit einem Störfall der Stufe zwei belegt hat.
Die Grünen aus Lothringen fordern eine internationale Studie über das Leukämie-Risiko für Kinder und Erwachsene im Umfeld des französischen Atomkraftwerks Cattenom.
Der Cattenom-Stresstestbeobachter für Luxemburg, Dieter Majer, hat einen Zwischenbericht veröffentlicht. Darin weist er erneut auf gravierende Mängel in der Anlage hin.
Sitzungsunterbrechung, Beinahe-Beschimpfungen, ein Präsident der wütend den Plenarsaal verlässt: So viel Chaos hat der Interregionale Parlamentarierrat noch nicht erlebt.
Mit Lob und geringen Tadeln endete eine zweiwöchige Untersuchung der Atomanlage in Cattenom (Lothringen) durch die Internationale Atom-Energie-Behörde. Geprüft wurde nur das Management nach einer Katastrophe.
"Der technische Zustand der Anlage von Cattenom lässt zu wünschen übrig", so der zuständige Ingenieur, der die Untersuchungen des französischen AKW begleitet hat.
Ungeachtet der Atomkatastrophe von Fukushima hat der französische Präsident Nicolas Sarkozy die Nuklearindustrie des Landes öffentlich verteidigt.
Auch wenn Frankreich seine Atomkraftwerke sicherer machen will, sieht die Luxemburger Regierung bei Cattenom ein nicht zu akzeptierendes Risiko.
Erstmals regt sich auch in Frankreich Widerstand gegen den Castor-Transport von La Hague nach Deutschland. Die französischen Atomgegner kündigen Blockaden an.
Im Fall eines Wahlsiegs der Sozialisten sollen 24 von 58 Reaktoren in Frankreich abgeschaltet werden. Die Atomlobby muss jetzt das bislang Unvorstellbare denken.
Im März schockte die die AKW-Katastrophe in Fukushima die Welt. Jetzt durften erstmals Journalisten zur Atomruine. Die Zerstörungen sind gewaltig. Die Behörden sehen dennoch Fortschritte.
Belgien will von 2015 an aus der Atomkraft aussteigen. Darauf haben sich die Verhandlungspartner der künftigen Regierungskoalition am späten Sonntagabend in Brüssel geeinigt.
Pro-Atom-Beiträge von Prominenten, wissenschaftliche Studien und versuchte Einflussnahme sogar bei Frauenzeitschriften: Erstmals werden jetzt Details über die Lobbyarbeit der Atomindustrie bekannt.
Bulgarien und Russland haben ihre Verhandlungen über den Bau eines gemeinsamen Atomkraftwerkes bei der bulgarischen Donaustadt Belene bis Ende März 2012 verlängert.
Beide Kammern des Schweizer Parlamentes haben am Mittwoch den Plänen der Regierung für einen Atomausstieg zugestimmt.
Cattenom-Expertentreffen am Freitag in Luxemburg. Thema war der Prüfbericht zu der umstrittenen Atomkraftanlage Cattenom. Fazit: Es gibt zahlreiche Wartungsmängel.
Rostige Leitungen, unsichere Notfallgeneratoren und mögliche Probleme bei einem Erdbeben oder Hochwasser. Die französische Atomaufsichtsbehörde ASN hat einen Prüfungsbericht über Cattenom veröffentlicht.
Mehrere hundert Personen haben am Samstag im Dreiländereck an der Mosel gegen das AKW Cattenom demonstriert.
PERL/SCHENGEN – Am Samstagnachmittag wollen deutsche Atomkraftgegner gegen Cattenom demonstrieren. Die luxemburgische Bürgermeisterinitiative bläst am 22. September zum Angriff.
CATTENOM - Am Freitagabend wurde der seit 7. Mai abgeschaltete Block Nummer 2 wieder in Betrieb genommen. Dies meldete der französische Stromkonzern EDF (Electricité de France) am Samstag.
TRIER - Für das sofortige und dauerhafte Aus des französischen Atomkraftwerks Cattenom haben in Trier fast 9000 Menschen eine Resolution unterschrieben.
Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem verheerenden Erdbeben im März gemessen.
Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen.
Eine schottische Uni will anhand einer Online-Umfrage von den Luxemburgern wissen, welche Risikobedenken sie gegenüber dem französischen Atommeiler in Cattenom haben.
CATTENOM (F) - Der saarländische Stresstest-Beobachter Dieter Majer zweifelt an der Sicherheit des Atomkraftwerks in Cattenom. An den Stresstests nehmen auch luxemburgische Beobachter teil.
Zur Vorbereitung der AKW-Prüfungen in Frankreich kommen am Mittwoch Experten der Atomaufsicht bei Paris zusammen - erstmals sind Beobachter aus Luxemburg und dem Saarland dabei.
Seit über drei Monaten dauert die Katastrophe im AKW Fukushima an. Jetzt machten die Aktionäre von Tepco ihrem Ärger Luft. Manche wollen sogar, dass Tepco ganz aus der Atomkraft aussteigt.
Tausende Atomkraftgegner haben das französische Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass nach Veranstalter-Angaben mit einer Menschenkette umzingelt.
Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA hat im Streit mit Syrien um ein geheimes Nuklearprogramm des Landes den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eingeschaltet.
Kritik und Lob für Japans Regierung von der Internationalen Atomenergiebehörde: Die Tsunami-Gefahr wurde unterschätzt; der Umgang mit der Atomkatastrophe sei beispielhaft.
Die Schweizer Regierung hat beschlossen, bis zum Jahr 2034 aus der Atomenergie aussteigen. Die Eidgenossen wollen stattdessen auf alternative Energie setzen.
Die EU-Staaten haben sich nach Angaben der EU-Kommission auf Stresstests für europäische Atommeiler geeinigt. Geprüft werden auch Flugzeugabstürze.
Auch das AKW Cattenom soll einem Stresstest unterzogen werden. Neben Luxemburger Experten werden auch deutsche Fachleute an den Tests beteiligt sein.
SAARBRÜCKEN - Mit 72 000 Unterschriften haben die Saar-Kommunen gegen das französische Atomkraftwerk Cattenom protestiert.
In den beiden letzten Tagen wurde in Brüssel über die Modalitäten der Stresstests diskutiert, die an den Atomkraftwerken in der EU durchgeführt werden sollen.
Für die EU-weit geplanten Stresstests für Atomkraftwerke liegen erste Vorschläge auf dem Tisch. Darüber berieten die Energieminister der 27 Mitgliedstaaten am Dienstag bei einem informellen Treffen in Gödöllö bei Budapest.
Millionen Menschen haben zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl weltweit der vielen Opfer des Super-Gaus gedacht.
LUXEMBURG - Nicht erschrecken, wenn am Dienstag die Sirenen heulen werden. Sie werden nicht wegen Cattenom eingeschaltet. Luxemburgs Kommunen gedenken der Opfern von Tschernobyl und Fukushima.
Alle sind für den Stresstest im AKW Cattenom. Dabei sein dürfen Frankreichs Nachbarn jedoch nicht. Am Mittwoch trafen sich die Spitzenpolitiker der Region in Metz.
Ein Sondergipfel der Großregion SaarLorLux berät am Mittwoch über die Folgen der Atomkatastrophe in Japan und die Sicherheit des französischen AKW Cattenom.
Am Montag gehört Cattenom den AKW-Gegnern. Erwartet werden ebenfalls Demonstranten aus Luxemburg. Die Kundgebung soll die Nukleardebatte in Frankreich befeuern.
LUXEMBURG - Sie seien herzlichst willkommen, hatte der Direktor des AKW Cattenom am Mittwoch gesagt und meinte damit die Luxemburger Gemeinden. Doch die beeilen sich nicht, nach Cattenom zu fahren.
CATTENOM - Gleich vor unserer Haustür steht eine der größten Atomkraftanlagen weltweit. Die Unternehmensführung hat am Mittwoch die Bilanz 2010 vorgelegt. Die Anlage sei sicher - sagt die Firma.
NIEDERKERSCHEN – Für die Zukunft will die Gemeinde verstärkt auf erneuerbare Energien setzten und unterstützt deshalb die Initiative der Bürgermeister gegen Atomkraft.
PERL/APACH/SCHENGEN – Hunderte von Menschen protestierten am Sonntag im Dreiländereck gegen die geplante Laufzeitverlängerung des grenznahen Atomkraftwerks Cattenom.
REMICH - Seit Donnerstag ist es auch den Luxemburger Bürgermeistern ernst mit dem Widerstand gegen die französische Atompolitik.
Der Atomgau in Japan hat die Menschen in Luxemburg aufgeschreckt. Immer mehr Bürger sind sich einig: Das französische Kernkraftwerk Cattenom muß abgeschaltet werden.
Luxemburger und deutsche Sicherheitsexperten sollen mit französischen den AKW Cattenom inspizieren. Das schlägt Außenminister Jean Asselborn seinem Amtskollegen Alain Juppé vor.
Auch ein Vierteljahrhundert nach den Taten, bleibt eine spektakuläre Serie blutiger Überfälle in Belgien unaufgeklärt. Nun soll weiter ermittelt werden.
Eindrucksvoll und furchterregend von außen, bedrückend von innen: Das AKW Cattenom. Für 1500 Menschen gehört dies zum Arbeitsalltag. Für Luxemburger Journalisten ein einmaliges Erlebnis.
Im Atomenergieland Frankreich fühlt sich die große Mehrheit der Bevölkerung schlecht auf einen möglichen AKW-Störfall vorbereitet. Laut Greenpeace-Studie sind alle 58 Reaktoren genauso unsicher wie jener in Fukushima.
LUXEMBURG – Luxemburg ist von Atomkraftwerken umgeben. Kommt es zum GAU soll ein Notfallplan eine schnelle Evakuierung der Bevölkerung und eine Krisen-Verwaltung des Landes ermöglichen.
LUXEMBURG/CATTENOM – Es wird viel über die Stresstests für die europäischen Atomkraftwerke (AKW) gesprochen. Aber wie läuft derartiger Test ab? Tageblatt.lu hat nachgefragt.
Nach der Atomkatastrophe von Fukushima gehen die Aufräumarbeiten langsam voran. Premier Kan will die Atomaufsichts-Behörde stärken.
LUXEMBURG - Die Abgeordneten haben am Donnerstag über die Energie-Zukunft des Landes disktutiert. Die Interpellation war von "déi gréng" beantragt worden.
LUXEMBURG- Luxemburg betreibt seit langem schon eine "offensive Politik". Das zumindest sagt Wirtschafstminister Jeannot Krecké und zählt energiepolitische Maßnahmen der Regierung auf.
Bei einem Atomunfall in Cattenom, sind Luxemburg, Rheinland-Pfalz, das Saarland sowie die Wallonie unmittelbar betroffen. Tageblatt.lu hat die Anweisungen in den Ländern verglichen.
Namaste – Indien grüßt die Welt! Der Facettenreichtum des nach China bevölkerungsreichsten Landes der Welt verzaubert seine Besucher, wobei die Probleme des Landes allgegenwärtig sind.
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