Von Marco Goetz

Die Welt braucht Menschen mit Visionen und Träumen. Mutige Pioniere, die an sich glauben und ihr Ziel klar vor Augen haben. Kolumbus zum Beispiel, Abraham Lincoln, Einstein oder Greta Thunberg. Sarah Thoss, ein 18-jähriges Mädchen von der Mosel, gehört auch zu jenen Menschen, die ihre Bestimmung, ihre Berufung gefunden haben. Sie ist eine junge Frau, die alles daransetzt, ihren Traum zu verwirklichen. Sie möchte Astronautin werden. Sie ist neugierig und sucht nach Antworten. Nicht im Kleinen, sondern im Großen. Deshalb arbeitet sie hart an ihrem Plan, sich ein breites wissenschaftliches Fundament anzueignen. Nicht um dann stehen zu bleiben, sondern um sich auf die Suche nach neuen Erkenntnissen zu machen – jenseits des heutigen Wissensstandes.

Sie sucht, sie sammelt, sie hortet, sie liest Bücher, die sie in andere Welten katapultieren, sie tauscht sich mit Menschen aus, die reicher an Erfahrung sind. Vielleicht ist ihr selbst noch nicht ganz klar, wie der Weg aussieht, der sie von der Erde wegbringen soll. Zu den Sternen will sie fliegen, auf dem Mond arbeiten. Hirngespinste eines Teenagers? Oh nein! Denn selbst wenn sie nicht Astronautin werden sollte, wird ihr Forschungsdrang sie immer weiter bringen. Bis sie eines Tages ganz aus linearen Denkstrukturen ausbrechen und zum Quantensprung ansetzen kann. So wird Sarah irgendwann vielleicht einen kleinen Schritt machen, der die Menschheit einen großen voranbringt.

3 Kommentare

  1. ..Lincoln,Einstein und Greta Schulfrei. Wenn das keine Steigerung ins Maßlose ist. Na dann mal her mit dem Nabelpreis für Kinder die die Welt verändern. Ich glaube diese Welt wird von Hysterie beherrscht und damit verdienen sich viele eine goldene Nase. Nichts gegen Umweltschutz,aber wenn ich mir morgens schon einschlechtes Gewissen hole,weil meine Zahnbürste noch aus Plastik ist oder meine Milch im Tertapack schwimmt,dann frage ich mich ob es sich noch lohnt aufzustehen. Mond? Andere Planeten? Ein Quantenhirngespinst. Wir werden es noch nicht einmal schaffen die nächsten 500 Jahre schadlos zu überstehen.Und was zum Kuckuck machen wir auf dem Mars? Wollen sie zum Mars?Sogar wenn sie müssten?
    Der Mensch ist geschaffen für die Erde.Leben in Schwerelosigkeit und unter solarem Beschuss ist auf Dauer tödlich. Sechs Monate auf der ISS und der Astronaut kann nicht mehr gehen(auf der Erde ). Also.Probleme haben wir auf der Erde genug. Da sind Quantensprünge gefragt.

    • Was haben Lincoln und Einstein mit Greta gemein? Gandhi und Martin Luther King waren Visionäre und ihrer Zeit weit voraus. Sie wurden für ihre Ideen ermordet, genau wie Abraham Lincoln. Sie setzten sich für mehr Gerechtigkeit und Menschlichkeit auf unserem Planeten ein und griffen nicht nach den Sternnen. Die “mutigen” Poniere von heute träumen von wirtschaftlichem Wachstum, von noch mehr Reichtum für die wenigen Milliardäre, auf Kosten der Ärmstern der Armen. Das ist dann Fortschritt! Die Menschheit hat und wird nichts aus ihrer Vergangenheit lernen.

  2. Träume verändern die Welt, naja das kann man sehen wie man will. Wie verändert man die Welt wenn man zum Mars will? Man sollte zuerst mal auf dieser “ERDE” anfangen. Der nächste wohnbare Planet wird nicht so schnell erreichbar sein, sogar nicht mit Lichtgeschwindigkeit.

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