Es war einmal ein kleiner Kobold, der seine mystische Kraft verloren hatte: die Fraktionsstärke. Traurig träumte er mit seinen drei Puppen von den alten Tagen, als er noch so viel zu sagen hatte.

Plötzlich erreichte ihn eine Nachricht: In den Schänken wurde gemunkelt, dass ein fabelhaftes Wesen namens Bürger auf dem Weg in die Stadt war. Ihm wurde nachgesagt, dass er Träume erfüllen könne. Sehnsüchtig wartete der Kobold, bis der große Tag endlich gekommen war und der Bürger in seinem Haus stand. „Ich will Fraktionsstärke“, sagte der Kobold.

Der Bürger sah ihn sich genau an und überlegte kurz. „Fraktionsstärke sollst du nicht haben“, antwortete er. Er gab ihm nur eine weitere Puppe, bevor er wieder für fünf Jahre verschwand. Der Kobold war nicht zufrieden, also suchte er nach einer anderen Lösung. Er wollte den Bürger überlisten. Als er aus dem Fenster schaute, fiel sein Blick auf einen kleinen Jungen in violettem Gewand, der im Hof mit zwei Puppen spielte.

Der Kobold eilte hinaus. „Wenn wir unsere Puppen zusammenlegen, haben wir Fraktionsstärke“, sagte er. Das konnte sich der Junge nicht entgehen lassen, also willigte er ein. Was der Kobold ihm nicht gesagt hatte: Diese Art der Fraktionsstärke roch nach faulen Eiern, weil sie nicht vom Bürger kam. Das war den beiden aber ziemlich egal, denn als sie ihre Puppen zusammengelegt hatten, erschien ein riesiger Topf mit Goldmünzen vor ihnen.

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2 Kommentare

  1. Die technische Zusammenarbeit in einer Kommission ist ja so vorgesehen im Chamber Reglement, denn nur so kommen die Leute ran an die Knete….non olet, also

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