Di., 28. Januar 2020

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  1. Jeff /

    Interessanten Artikel. Ech froen mech leider weieng Quellen benotzt ginn fir ze behaapten, dass mir den héchsten Mindestloun hunn? An Australien krut en 0.7€/h méi wei hei. Zudeem ginn et Kantonen an der Schwäiz wei t’Jura an Neuenburg, wou den Mindestloun op 2834€(3467 Franken)

    • René Charles /

      Jo, wat fir een Mindestloun? Onqualifizéiert, qualifizéiert?

  2. armand /

    natürlich muss man in zukunft selektiver bei neuen firmen sein. beispiel griechischer Joghurt. diese firma wird während 5-10 jahren keine ohne fast keine steuern bezahlen. die grundstoffe zur herstellung werden sicher nicht vom lux. bauer bezogen sondern durch halb europa nach luxemburg gebracht (verkehrsaufkommen, luftverschmutzung,..). die produktion ist mit einem hohen wasserverbrauch verbunden der zum grössten teil vom privatmann/frau finanziert wird (eu-regel, der wasserpreis muss kostendeckend sein). auch werden 80% der beschäftigten grenzgänger sein mit mindestlohn (d,h, wenig bis gar keine steuern, verstopfte strassen, abgase, eventuel kindergeld, studienbeihilfen,..) ich habe nichts gegen griechischen Joghurt, oder grenzgänger. dies sollte nur eine einfache kosten/nutzen rechnung sein. ein negativ geschäft für luxemburg und ganz und gar nicht “nachhaltig”.

    • René Charles /

      Genau sou as ët!
      Wien als Politiker ‘auf die schnelle’ well glänzen, besonnesch virun de Walen, soll dat do mol berücksichtegen an d’Tatsaach dass de Wieler och sou Saachen berücksichtecht.

      ( ……en vaut deux.)

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