Di., 28. Januar 2020

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  1. Grober J-P. /

    Bitte nichts mehr von diesen selbsternannten Genies, ich kriege immer mehr Depressionen wenn ich Zeitung lese.

  2. Arthur Feyder /

    Mein Kompliment, Herr Wagner, dass Sie an die Opfer der Roten Armee erinnern, die meiner Meinung nach vorsätzlich nicht in der westlichen Kriegshagiographie erwähnt werden. Tatsache ist, dass vor dem D-Day Churchill und Roosevelt sich mit Stalin einigten, damit die Sowjets quasi zeitgleich eine Offensive starten würden, die sogenannte <>. Besagte Offensive, die ihresgleichen sucht, begann am 22. Juni 1944, dem 3. Jahrestag von <> und zermalmte mehrere Heeregruppen. Ende August 1944 stand die Rote Armee an der ostpreussischen Grenze, vor Warschau und in den Karpathen. Die Wehrmacht sowie ihre rumänischen und ungarischen Verbündeten waren am Ende.
    Der amerikanische Colonel e. r . und Professor David Glantz, eine Koryphäe in Sachen Krieg im Osten, schreibt schlicht und einfach, dass ohne D-Day und Lend and Lease der Krieg in Europa weitere 19 Monate gedauert hätte und die Rotarmisten im Atlantik( Normandie usw ) gebadet hätten.
    Dazu kam es nicht, da auf der Yalta Konferenz die Grossen, also UDSSR und USA ihre Herrschaftsgebiete abgesteckt hatten, dies sehr zum Ärger von W. Churchill.
    Laut Glantz und anderen unvoreingenommenen Historikern starben im 2. Weltkrieg 11 Millionen Rotarmisten und 16 Millionen zivile Sowjet-Bürger. Was soll’s, es waren ja nur jüdisch bolchewistisch slawische Untermenschen.

  3. Arthur Feyder /

    Betr. Zeile 5 die – Operation Bagration – nicht erwähnt, also dementsprechend ergänzt werden muss
    idem Zeile 7 – Barbarossa –

  4. spëtzbouf /

    Trump soll aufpassen, dass er sich nicht auf den roten Schlips tritt. Dann wäre die Zirkusnummer perfekt!

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