Sa., 18. Januar 2020


  1. Sandrine /

    “…denn derlei Entscheidung steht nach Ansicht der AMMD allein den Vertragspartnern CNS und AMMD eben zu.”
    Naja, wann d’Chamber daat stëmmt, dann stëmmt d’Chamber daat. Sou ass daat eben mat gewielten Volleksvertrieder, die machen eben net ëmmer (wann och ze oft) waat d’Lobyisten wënschen.

  2. Jacques Zeyen /

    “Sollte die Arbeit der Ärzte stärker von der Kasse kontrolliert werden?”
    Als ob in den Gremien der Kassen Briefträger und Nonnen das Sagen hätten.Dort sitzen sicherlich auch Ärzte und Spezialisten die festellen können ob eine “Behandlung” notwendig und sinnvoll ist. Wenn ein Arzt,nur weil das gerade eine moderne Masche ist, auf Globuli-Medizin umschwenkt um zusätzliche Einnahmen zu sichern,oder wenn übertriebene Gerätediagnostik und Medizinverschreibungen ( “wat brauchs du nach???) Normalität werden,dann ist im Sinne der Masse der Versicherten eine Kontrolle notwendig. Wohlwissend,dass die Ärzte nicht aus finanziellen Aspekten gegen das “Tiers Payant”sind,sondern aus rein humanen Überlegungen,ist es dennoch erstaunlich,dass es in anderen Ländern gut funktioniert.

    • Luc Sot /

      In den Gremien der CNS sitzen eben keine Aerzte sondern Gewerkschaftler und Patronatsvertreter.

  3. Grober J-P. /

    Was sagt die CNS dazu? Möchte gerne mehr erfahren. Ist der Leistungskatalog wirklich “verstaubt”?

  4. Grober J-P. /

    La CNS est un établissement public, dotée de la personnalité civile, placée sous la surveillance du Ministre de la Sécurité sociale, exercée par l’intermédiaire de l’Inspection générale de la sécurité sociale.
    Also H. Schneider nicht unterkriegen lassen. Auf den neuen Leistungskatalog bin ich gespannt. Ob mir mein bewährtes, altes Medikament gestrichen wird ?

  5. Aender /

    Es gibt sicherlich auch eine menge unzufriedene Patienten, aber, wen interessiert’s .

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