Nach jahrelanger Suche soll eine im Rhein bei Germersheim versunkene Dampflokomotive geborgen werden. Zahlreiche Beteiligte des auswendigen Projekts wollen darüber am Donnerstag in Mainz informieren. Mit dabei sind unter anderem der Leiter des Projektbüros “Jäger der versunkenen Lok”, Tobias Bartenbach, sowie für den Medienpartner SWR Intendant Peter Boudgoust. Erläutert werden etwa die geschichtlichen Hintergründe, die Pläne für die kommenden Monate und die Finanzierung des Projekts. Ein mit der Bergung beauftragtes Unternehmen berichtet zudem über die damit zusammenhängenden technischen Herausforderungen.

Es geht um die nach Expertenmeinung älteste existierende Dampflok Deutschlands. Sie soll vor mehr als 160 Jahren während eines Sturms von einem Schiff in den Rhein gestürzt sein. Das Schienengefährt soll sechseinhalb Meter lang und etwa 15 Tonnen schwer sein. In den vergangenen Jahren war unter anderem mit Tauchern, Echoloten und Magnetometern nach der Lokomotive gesucht worden.

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