Mo., 17. Februar 2020

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  1. Laird Glenmore /

    Auch das ist Politik.
    Auch wenn er in einigen Dingen nicht korrekt war, finde ich nachdem einiges öffentlich wurde das es hier um einen geplanten Angriff auf den Bürgermeister ging und man nur auf die passende Gelegenheit gewartet hat um noch mehr Öl ins Feuer zu gießen damit man ihn seines Amtes entheben konnte, was ja nicht funktionierte er war Manns genug selber diesen Schritt zu gehen.
    Nachdem er gutes für die Gemeinde gemacht hat auch nicht immer im Sinne des Bürgers wurde und das ist meine Meinung ein Plan geschmiedet um den Amtsträger los zu werden, das mit dem geerbten Häuschen und den Arbeiten am selben war für die politischen Gegner ein gefundenes Fressen den Deckel zuzumachen das hat nichts mehr mit Politik zu tun sondern mit einer hinterhältigen geplanten Amtsenthebung.
    Ich als Bürger würde keinem mehr trauen der momentan in der Differdinger Gemeinde Veraltung arbeitet.

  2. Jemp /

    Es gibt nicht nur Differdingen. Ich kenne eine Gemeinde, wo der technische Dienst bewusst falsche Informationen an Kaufinteressenten gegeben hat. Das Grundstück mit Haus tauge, nach Abriss, nicht mal mehr für ein Gartenhäuschen!!! Nach Unterschrift des Kaufvertrages, fragte der zuständige Schöffe die Erbengemeinscaft:” Weshalb habt Ihr nicht an einen Promoteur verkauft? Der hätte wesentlich mehr gezahlt!” Da kann man bloss staunen! Einen Promoteur als Zeuge zitieren? Kann dieser nicht riskieren!

    • de bouferpapp /

      Leider ist Differdingen nicht die unrühmliche Ausnahme. In so mancher Gemeinde quer durchs Land sieht es nicht besser aus. Da wird ein Stall in ein Wohnhaus umgebaut, ohne Genehmigung und gegen das bestehende Gesetz. Der Besitzer wird vom Gericht zum Abriss verdonnert und es passiert……nichts! Wieso werden hier zweierlei Mass und Gewichte angewandt? Was dem einen verboten, ist dem andern erlaubt! Ob Bürgermeister, Abgeordneter, Minister oder Gesetzeshüter im Ruhestand, vor dem Gesetz sind oder sollten zumindest alle gleich sein.

  3. De Gringen /

    Wenn ein Politiker 56 Jahre alt werden muss um zu lernen wie man seine Unschuld verliert dann hat er wohl zu lange die falschen Bücher gelesen ! Auch die Bibel der Weltverbesserer ist nicht besser als diejenige der Paffen ! Lügen von vorne bis hinten !
    Solange Abgeordnete sich solche Sachen erlauben dürfen werde ich nicht mehr wählen gehen !!!!

    • Jemp /

      Nicht wählen ist auch keine Lösung! ANDERS wählen? Wen? Brauchbare Alternativen gibs nicht. Also….. Da beist sich die Katze in den Schwanz. Also doch? Nicht wählen?

    • titi /

      Die Korruption gibt es, seit es Menschen gibt. Leider! Es wird immer welche geben, die mit allen Mitteln versuchen werden, sich , auf Kosten , anderer Vorteile zu schaffen oder zu bereichern. Ihr oberstes Gebot, ist das 11. : lass dich nicht erwischen!

  4. de Schmatt /

    Ech hunn e sozialistesche Buergermeeschter an Députéierte aus enger Zentrumsgemeng kannt, dee sech kee Mercedes, keng Nobelkaross, zougeloucht huet obschons hie se sech hätte leeschte kënnen, aus Rücksicht op seng Wieler. Hie sot: en Aarbechtervertrieder fiert en normalen Auto. Dat war an den 1950er an 1960er Joeren. Deemols waren eis Politiker nach glaafwierdeg an haten Eiergefill! Si woussten, wiem si hiere politesche Posten ze verdanken haten a wiem seng Interessi si vertrueden hunn. Lang, lang ist’s her! Zäiten änneren, nët onbedingt zum Gudden. Anstand a Moral gi kleng geschriwwen. Leider.

    • trotinette josy /

      An dësem sozialisteschen Urgestein, dem Wohlfart’s Jos seng Nofolger a selbsternannt Ierwen, déi sech sou gär op hie beruffen, hu nët e Schimmer vun Ahnung wat Ethik bedeit.

      • Janno /

        Awer Politiker vun där Zort ginn ëmmer méi rar. Déi Zäite sinn définitiv eriwwer

  5. luc jung /

    Anstand, Moral an Eierlechkeet get et net mei an der Politik. Ech gin net mei wielen.

    • boufermamm /

      Anstand, Moral an Eierlechkeet schingen iwwerhapt an eiser Gesellschaft ausgestuerwen ze sinn, dat mierkt een op Schratt an Tratt. An dat Wuert Respekt gehéiert schons lang der Vergangenheet un.

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