In den vergangenen Tagen schlug das Herz von Esch rund um den „Parc Laval“. Nach zwei Tagen Open-Air-Kino stand am Wochenende das Schwimmbad im Mittelpunkt des Geschehens.

Nicht immer ist riesiger Aufwand nötig, um den Leuten etwas Besonderes zu bieten. Was man aber meistens braucht, ist etwas Glück mit dem Wetter. Und so konnten die Initiativen rund um den „Lavalspark“ auch den verdienten Publikumserfolg verzeichnen. Ausnahmslos gut besucht war das Open-Air-Kino am Donnerstag und Freitag. Die Liegestühle waren besetzt, auf den mitgebrachten Decken machte es sich so manche Familie gemütlich – mit allem, was dazugehört.

Am Freitagabend war der „Superjhemp“-Film der Höhepunkt der Darbietungen, ehe Stanley Kubricks Verfilmung von Steven Kings „Shining“ mit Jack Nicholson in einer seiner Paraderollen den Abschluss des vom „Syndicat d’initiative“ organisierten Open-Air-Kinos bot.

Zu einer Wiederholung soll es nächstes Jahr kommen, dann wieder im Rahmen des Public-Viewing von der Fußball-Europameisterschaft auf dem Brillplatz. Im Schwimmbad ging es unterdessen am Samstag und am Sonntag hoch her.

Jungle-Pool-Party

Mit der Jungle-Pool-Party wurde der letzte offizielle Öffnungstag vor dem Großreinemachen gefeiert. Heiße Rhythmen, gefärbtes Wasser, Nebelmaschinen und Cocktails heizten den Besuchern genauso ein wie die sengende Sonne. Nachdem die Party gegen 22.00 Uhr endete, war es das aber noch nicht in Sachen Schwimmbad-Aktivitäten.

Denn ein Highlight der etwas anderen Art gab es am Sonntagmorgen zu bestaunen. Der „Escher Hondsveräin“ hatte seine Mitglieder (und leider nur die) zum Hundeschwimmen eingeladen. Die Vierbeiner genossen es in vollen Zügen, die Escher Badeanstalt einmal für sich ganz alleine zu haben.

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