„A wie seet dann nëmmen esou eppes?“ Die meisten Luxemburger halten sich vermutlich für ziemlich vorurteilsfrei. Klare Meinungen über Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft? „Mir dach net.“ Negative Gefühle gegenüber ethnischen Minderheiten? „Allez, allez, et wäert ee jo nach en harmlose Witz maache kënnen.“ Was viele als übertriebene politische Korrektheit abtun, ist in Wahrheit nur eins: Stereotype, Vorurteile und ätzenden Rassismus nicht mehr lächelnd hinzunehmen.

Was in der internationalen Kommunikationswissenschaft und Sozialpsychologie seit langem bekannt ist, trifft Luxemburg nun mit voller Wucht: Vorurteile sind nicht nur ein Problem der Wahrnehmung, sondern auch oft Auslöser verletzenden und diskriminierenden Verhaltens. Die Konferenz „Being Black in Luxembourg“ hat die abstrakte, oft rein quantitativ geführte Diskussion auf ein menschliches Niveau gehoben. Die Luxemburgerin Mirlene Fonseca Monteiro haucht dem hiesigen sozialwissenschaftlichen Forschungsniemandsland ein wenig Leben ein: 22 Jugendliche kapverdischer Abstammung haben ihr vom Aufwachsen in Luxemburg erzählt. Wer glaubt, dass Schwarze „elo mol keng opféieren“ sollten, wird sich kaum von diesen an die Nieren gehenden Zitaten beeindrucken lassen:

– „Seit wann lassen wir Schwarze ins Classique?“
– „Ich hatte nie einen Lehrer, der mich als Luxemburgerin gesehen hat. Dabei bin ich hier geboren und habe die Luxemburger Staatsbürgerschaft.“
– „In ihren Köpfen haben die Luxemburger eine feste Vorstellung davon, wie es ist, Afrikaner zu sein oder Portugiese. Und du kannst machen, was du willst … du wirst nie richtig dazugehören.“

Nun sollte man diese Erlebnisse nicht dazu missbrauchen, um etwa Lehrer pauschal als Rassisten zu verurteilen. Forschungsergebnisse zeigen, dass selbst sogenannte „chronisch egalitäre“ Menschen, die stets gegen Diskriminierung und für mehr Toleranz kämpfen, die Aktivierung ihrer eigenen Stereotype unterdrücken müssen. Allerdings sollte dies nicht von der zentralen Feststellung ablenken: Luxemburg mag sich zwar tolerant geben – Rassismus ist aber weiterhin Realität im Großherzogtum.

Dass jeder zweite Mitbürger schwarzer Hautfarbe in den letzten fünf Jahren rassistisch beleidigt worden ist, lässt tief blicken. Umso ärgerlicher ist es, dass Integrationsministerin Corinne Cahen (DP) erst die Ausführungen von Monteiro hören musste, um sich der Situation bewusst zu werden: „Ich hätte nie gedacht, dass in Luxemburg im Jahr 2019 noch so große Vorurteile herrschen.“ Eine Frau mit kapverdischen Wurzeln fragte sie daraufhin, wo sie denn die letzten 15 Jahre gewesen sei, dass sie den Rassismus verpasst habe.

Die Kritik ist nicht ganz fair – denn die letzten Tage haben gezeigt: Cahens Einsatz für ihr Schuhgeschäft ist zeitraubende Knochenarbeit.

24 Kommentare

  1. se mer erem beim Schunggeschaft!

    ok, ee gudden Artikel

    ech hu mol 5 Joer am Frankréich gelieft a 5 Joer an Däitschland, um Land, do wou ee no beim Vollek ass, an do war et nöt besser wéi hei, dat soll awer elo keng Entschöllegung duerstellen, ech mengen dat léit am Mönsch mol méi mol manner, je nodeem senger eegener Astellung a Charakter

    am Frankréich war esou guer ee Fransous aus engem aaneren Département een Auslänner a net gär gesinn

    schon als Kand hun ech Kontakt mat engem Jong gehat, deen am Nopeschhaus gewunnt huet mat donkeler Hautfarf, et war ee gudde Copain a Spillkomerod gewiescht, hee gouf awer nöt gär gesin bei de ‘Leit’

    öt hängt ömmer dovun oof wéi ee selwer sech géing fillen wann een an den Eck gedreckt géing gin, da versteht ee besser deen aanere Mönsch,

    Déi läscht Woch, ech hat ee Probleem mat engem elektresche Gerät, koum ee vun der Firma.
    Et schellt, an et stung ee Mann viirun der Diir, mat fröndlechem Bleck, ee Laachen am Gesiit, a letzebuergesch geschwaat
    op meng Froo hin , hee kéim aus Eritrea a wär scho 15 Joer hei am Land, an heen hät sech gud integríert

    Dee Mann déi war esou fröndlech a sympatesch, eigentlech ganz rare hei am Land

  2. Ich wollte ja keine Kommentare mehr schreiben aber hier muß ich meinen Senf dazu geben.
    Luxemburger sind die gößten Rassisten die es gibt, dabei gibt es nichts worauf sie sich was einbilden könnten, wenn die nicht ARBED und ihre Banken gehabt hätten wären es immer noch Bauern.
    Rassismus begründe ich wie folgt : als ich nach Luxemburg kam war ich immer nur der Preuss sogar als NAZI wurde ich betitelt.
    Luxemburger mögen keine Belgier haben aber Ferienwohnungen op der Cote Belge oder Wohnen in Belgien weil es billiger ist. Portugiesen mögen sie auch nicht heiraten aber Portugiesisch Medecher. Deutsche mögen sie auch nicht, fahren aber Mercedes, nach Trier zum Einkaufen oder an de forêt noire an Vancanz und sind Fans vonm deutschen Fußball. Farbige mögen sie erst recht nicht, rennen aber dreimal die Woche ins Solarium um braun zu werden. Osteuropäer mögen sie auch nicht, besuchen aber in Cafés wo solche hübschen Mädchen arbeiten und Spendieren coupe de champagne in der Hoffnung sie ins Bett zu kriegen also me falsch get et net.
    Herr Dhiraj Sabharwal ich möchte nicht wissen was man hinter ihrem Rücken über sie redet.
    Ins Gesicht gelacht und und hintern Rücken gelästert das ist Letzeburg life.

    • So schlimm und unverständlich es auch ist, kein Land bleibt vor Rassismus und Ausländerfeindlichkeit verschont. Dagegen ankämpfen macht das Ganze leider, erfahrungsgemäss, nur noch schlimmer. Wenn aber sogar unsere Schulen von Fremdenhass nicht ausgenommen sind, ist es schlecht um uns bestellt. Dachte bislang, nur die Dummen seien von der Xenophobie betroffen.

    • “Ins Gesicht gelacht und hinterm Rücken gelästert”. Interessante Beschreibung des hiesigen Alltags gerade seitens eines Deutschstämmigen, wo doch in Deutschland laut einer rezenten Umfrage inzwischen über 80% der Leute angeben, nicht mehr frei in der Öffentlichkeit ihre Meinung zu bestimmten Themen kundgeben zu wollen. Bei so einer Leidensgeschichte stellt sich mir aber grundsätzlich die Frage, wie Sie es so lange in einem dermassen entsetzlichen Land, unter solch furchtbaren Menschen aushalten konnten. Womöglich weil Sie all die Jahre auch nur jedem freundlich ins Gesicht lachten und allenfalls bei Gelegenheiten wie heute anonym lästern… ? Nicht zu vergessen die Vorteile, die man hierzulande auch als von den hiesigen “Bauern” geschmähter Ausländer geniesst. Ich denke da vor allem an die vergleichsweise hohen Gehälter. Denn so lang die Kasse doppelt bis dreimal so laut klingelt wie im Herkunftsland, hält man es offenbar selbst unter “den grössten Rassisten die es gibt” aus.

      • Ich war immer selbstständig und habe nie bei Luxemburger Unternehmen gearbeitet, sondern bin als Broker durch die Welt gejetet, heute London morgen New York, aber mit meinen immensen Steuern habe ich meinen Beitrag geleistet.
        Und zum lästern : wenn ich meine das jemand ein Idiot ist sage ich ihm das ins Gesicht und nicht hinter dem Rücken, aber das ist Erziehungssache die bei vielen fehlt.
        Schönen Abend noch.

      • Genau das ist es! “Wenn die Andersstämmigen hier schon mehr Geld verdienen als in ihrer Heimat und alle Vorteile nutzen, die Luxembourg bietet, dann muss ich als Einheimischer auch OHNE Gegenwehr sagen dürfen, was ich von ihnen halte” Das ist es doch, was Sie hier ungeschönt mitteilen wollen?! Luxembourg tut alles, um ausländische Firmen anzuziehen. Dass die größtenteils ihre eigenen Leute mitbringen ist gewusst. Die Politiker können sich noch so sehr für ein geeintes Europa einsetzen, es kommt in manchen Köpfen einfach nicht an! Man bleibt eben gern unter sich, aber dass das Unter-sich-bleiben u.a. auch Inzucht nach sich ziehen würde, wird bei so eindimensionaler Denkweise nicht bedacht.
        Anonym schreiben die allermeisten hier, ich und Sie ebenso!

    • Hallo Laird Glenmore! Zuerst: Echt schön, dass Sie sich doch wieder mit Ihren erfrischenden Kommentaren beteiligen, sie haben gefehlt! So ein Forum wäre todlangweilig, wenn jeder der selben Meinung wäre. Sich hier etwas fetzen, solange es nicht beleidigend ist, ist doch ok.
      Ich musste schmunzeln über Ihre Zeilen, aber es ist richtig, früher waren es (unter der gnädigen Duldung, hier arbeiten zu dürfen) H….preisen, H….zillebäcker-oder peggijen, H….heckefransousen, H….bieren, obwohl gerade die Italiener schwer geschuftet und zum Wohlstand beigetragen haben, deren Unterkünfte mehr als jämmerlich waren. Ausgewiesen wurde man schon für “Vergehen”, die heute nicht mal unter ein Kavaliersdelikt fallen. Das alles entspannte sich erst unter Gaston Thorn.

    • Naja, ich habe keine Ferienwohnung irgendwo, die Herkunft der Mädchen ist mir egal (sie sollten aber luxemburgisch sprechen), Deutsche mag ich sehr gern und wünsche mir es würden mehr Deutsche in Luxemburg leben weil die Sprache für Luxemburger am einfachsten ist und weil sie für Ordnung stehen was in Luxemburg momentan mangelt, Schwarzwald war ich noch nie, in Trier bin ich 1 Mal im Jahr, Fussball interessiert mich nicht (nur WM), Solarium war ich noch nie, in Cafés mit Osteuropäern war ich auch noch nie und Champagner trinke ich nicht. Ich würde mich als Deutscher nicht aufregen, weil momentan herrscht meiner Meinung nach bei den luxemburgischen “”Ureinwohnern”” ein pro-deutsches Gefühl, sie haben es nur noch nicht gemerkt.

      • Ich bin Luxemburger nur in Deutschland geboren und aufgewachsen, die Bemerkungen meinerseits waren nicht Personenbezogen sondern verallgemeinert, aber leider habe ich einiges von dem was ich schrieb selber erlebt und nichts erfunden.
        In Deutschland ist es ähnlich aber Luxemburg ist ein kleines Land wo jeder jeden kennt und nicht so in der Anonymität wie in der BRD.

    • Laird Glenmore,interessanter Kommentar,wusste bis Heute nicht dass Luxemburger Rassisten sind,gut dass sie die Luxemburger mal so richtig in die Mangel nehmen,aber sagen sie mir mal warum wir so geworden sind,Jahrelang sind wir für Dumm verkauft worden,weil den Franzosen Luxemburgisch piep egal war und ist,dann kamen die Portugiesen,die Leben nur unter sich, eigene Geschäfte und Caffès,mit Luxemburgern null Kontakte,ihre Kinder die hier in der Schule sind sprechen dann unsere Sprache was dann auch gut ist dass viele Arbeit haben,und dann zu den anderen wo sich beschweren,Luxemburg war nie so geplagt mit Kriminalität wie in den Letzten Jahren als so viele zu uns ins Schlaraffenland einzogen,wir waren ein ruhiges Ländchen,und auf einmal Raub Messerstecher,da kommt dann bei den Luxis Freude auf,wir sind die Leidtragenden und nicht die sich hier beschweren,bin sebst Italienischer Abstammung,aber die Italiener waren Leute die sich angepasst haben und uns nicht als Rassisten betitelt haben

    • das klingt ja wie “der luxemburger ist von geburt aus gemein und böse”. aber mal im ernst, meine F-arbeitskollegen haben mir immer die deutschen kunden durchgestellt, mit der ansage es wäre ein “boche” am telefon. da ich auch mit einer reihe belgier zusammengearbeitet habe, weiss ich dass diese die holländer nicht besonders mochten. ebenso gibt es sicherlich auch portugiesische eltern die eine heirat mit einem/einer luxemburger/in nicht gerne sehen würden. da luxemburg keine autos produziert, muss man notgedrungen auf bmw, audi, fiat, usw zurückgreifen. der verfasser dieses artikels hat es immerhin an die spitze des TB geschafft, also muss ein ausländisch klingender name nicht unbedingt die karrieresackgasse bedeuten. Sie sehen also, Ihr stempel passt auch jeden. MBG moutarde du luxembourg.

  3. Interessante Forschungsarbeit. Es muss sehr schlimm sein im Jahre 2019 täglich mit Vorurteilen konfrontiert zu werden nur weil man eine andere Hautfarbe hat. Vielleicht wird auch einmal eine ähnliche Arbeit über Islamophobie entstehen. Sie ist bei uns zwar nicht so ausgeprägt wie in Frankreich – dessen Elite die Niederlage im Algerienkrieg bis heute nicht verkraftet hat – aber sie ist vorhanden und Betroffene könnten sicher eine Menge darüber berichten.

    • Der Islam ist weder eine Nationalität noch eine Hautfarbe, sondern eine umstrittene Religion und Ideologie, welche, wie das Christentum, kritisiert werden darf. “Die Kritik der Religion ist die Vorraussetzung aller Kritik.”, sagte bereits Karl Marx.

      • Richtig der Islam ist keine Nationalität werter Herr Epikur, aber er ist eine Lebensphilosophie von zwei Milliarden Menschen, so wie Schwule z.B. auch ihre Lebensphilosophie haben – es geht also schlicht und einfach um Respekt! Kritik am Islam ist selbstverständlich willkommen aber seine Bekämpfung seitens des französischen Staates und dessen unterwürfigen Medien ist inakzeptabel. Erinnern Sie sich z.B. an das letzte Attentat auf Muslime vor der Moschee in Bayonne, kein einziger französischer Politker bewegte seinen Hintern um sich vor Ort zu zeigen und den Anschgalg zu verurteilen. Was glauben sie wohl wenn das Gleiche vor einer Kirche oder einer Synagoge geschehen wäre? Darum geht es : deux poids deux mesures auszurotten.

        • Wie weit neben der Spur muss man sein, um die freiwillige Hinwendung zu einer religiös verbrämten Ideologie wie dem Islam vergleichen zu wollen mit einer angeborenen sexuellen Orientierung? Ein Vergleich, der um so mehr empört, als Homosexuelle gerade in muslimischen Ländern benachteiligt, diskriminiert, verfolgt, inhaftiert und des öftern auch getötet werden. Man denke nur an den Iran, wo junge homosexuelle Männer regelmässig an Baukränen aufgehängt werden. Tut mir leid, Herr “Einheimischer”, aber irgendwo muss der Anstand und der gesunde Menschenverstand dieser ewigen, typisch islamischen Selbstviktimisierung mal Grenzen setzen. Und dann als Kirsche auf dem Kuchen: “Kritik am Islam ist selbstverständlich willkommen”. In welchem Paralleluniversum leben Sie?

  4. Jeder Mensch ist ein Ausländer besonders dann wenn er in ein anderes Land einreist. Es ist ganz natürlich dass man sich dann als “Ausländer” in diesem Land anpasst, man ist und bleibt in jedem LAND ein Ausländer, wenn es ihm nicht passt sollte er in sein Heimatland zurückkehren.

  5. Es geht ja hier nicht nur ums Aussehen. Es geht auch um fremde Kulturen. Und diesbezüglich stehen die Luxemburger nicht alleine da. Unsere Kultur wirkt auch auf manche Afrikaner, Asiaten oder einfach nur Osteuropäer befremdlich. Ich gebe es offen zu dass ich mich nicht wohlfühle wenn eine Person dunkler Hautfarbe mich offen auf der Strasse anspricht (es geht nicht um die Hautfarbe – sondern um die Art und Weise). Dies ist in deren Kulturkreis oft Gang und Gäbe. Hierzulande ist man reservierter.
    Fakt ist nun mal dass nicht alle Menschen gleich ticken. Und as führt zu Reibungen. Da hilft auch keine Forschungsarbeit.

  6. Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Wikipedia

    Ass daat net rassistesch sou geint Letzebuerger ze herzen?

  7. Belügen wir uns doch nicht selbst!! MultiKulti hat versagt. Du bleibst immer ein Fremder. Eigentlich mehr als nur traurig, sondern erbärmlich. Solange eine Nation einer anderen Nation sagt, wo es langgeht, wird sich nichts ändern. Vor allem in unserer egoistischer ICH Gesellschaft, wo das chauvinistische Übermensch GEHABE immer mehr Überhand nimmt! Da es uns Luxemburger bisher ÜBERRAGEND Gut ging, halten viele den Ball flach, sollte die aktuelle Situation sich verschlechtern, dann zeigen viele ihr wahres ICH… Viele werden jetzt antworten, wir haben dieses Land aufgebaut, haben meine Vorfahren auch. Früher waren es BilligArbeitsplätze für die Industrie, heute, 1000000 Einwohner zur Sicherung des Rentensystems.

  8. Et ass net d’Farw oder Hierkonft oder d’Religioun dat zielt mee just wéi een sech behëllt v.à.v. vun deenen âneren Matbierger. Et gin iwerall komesch Vullen. Dofir wëll ech un dât âlt Sprechwuert erënneren: “behuel dech wéi d’Leit, da geet et der wéi de Leit”.

  9. Stereotypen und verdrehte Weltauffassungen werden unter anderem durch Grundschule und erlebte Elternwerte (bewusst oder nicht) stark geprägt.Hier gilt es den Hebel anzusetzen!

    • Solange aber Eltern die viel verdienen oder anderweitig reich geworden sind sich über andere hinweg setzen und dieses ihren mit auf den weg geben weil sie meine sich das Erlauben zu können und wenn es schief geht ihre pubertären Kinder verteidigen und Unterstützen ist deren Gerechtigkeit Sinn für immer verloren und leider benehmen sich manche Eltern so nach Motte ” Aus dem Weg jetzt komme ich “.
      So das war das Wort zum Sonntag, bin dann mal WEG.
      Frohe Weihnachten.

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