Sa., 18. Januar 2020


  1. Jacques Zeyen /

    Reformen und Eltern die keine mehr sind,oder nicht mehr sein können. Das wird das Hauptproblem sein. Dazu eine gesteigerte Aggressivität bei Schülern gepaart mit dem Bewusstsein “Der kann mir nichts anhaben.(Lehrer)”
    Aber auch die Schüler haben enormen Druck.Kinder stehen um sechs Uhr morgens auf um frühstens um zehn Uhr abends zur Ruhe zu kommen.Wenn sie Glück haben kommen abends keine müden,gereizten Eltern heim und haben noch etwas Zeit um über Probleme zu reden. Diese Spannungen bei Schülern und Eltern entladen sich dann beim Lehrer. Jemand der heute diesen Beruf wählt sollte wissen was auf ihn zukommt und wenn er nicht das nötige Nervenkostüm mitbringt,sollte er sich anderswo umsehen. Aber es steht ja auch genügend Freizeit zur Verfügung zur Erholung. Mein Lehrer pflegte zu sagen:” Es gibt drei Ursachen um Lehrer zu werden. Juli,August und September.” Ich füge hinzu: Es gibt eine gute Bezahlung und Ihr habt den roten Stift.Der Rotstift hat immer das letzte Wort. Guten Mut wünsche ich.

  2. Jang /

    Dem glaube ich ist weiter nichts hinzu zu fügen,
    leider haben wir es heute mit einer Gesellschaft zu tun
    die man nicht mehr mit den früheren Zeiten vergleichen kann,
    Stress,Wohnungsprobleme,Probleme am Arbeitsplatz und vieles
    andere mehr, trotzdem ist Lehrer oder Professor noch immer
    ein guter Job,Gehalt,Freizeit udgl. Manchmal fehlt es an Organisation
    und Autorität,wo man vieilleicht selber schuld ist,
    jedenfalls ist die heutige Generation nicht mehr so selbstbewusst
    als dies vor Jahren der Fall war.

  3. jekyll /

    Zitat: “Der gewachsene gesellschaftliche Druck sei ein weiteres zunehmendes Problem in den Schulen. Zwei arbeitstätige Eltern und Kinder, die von morgens bis abends in Schule und “Maison relais” “verwahrt” werden – dies trage nicht unbedingt zu einem guten Klima bei …”
    Diese gesellschaftliche Veränderung ist Fakt und existiert nicht erst seit gestern, sondern bereits seit etlichen Jahrzehnten! Get over it and move on, das Rad der Zeit wird nicht mehr für die Lehrerschaft zurückgedreht.

  4. Roby /

    Am Spiegel war der Deeg en Artikel dee weist dass d’Léierpersonal, kafkraaftberengegt hei méi am Ufanksgehalt huet wéi di aner Länner am Endgehalt.

    M.a.W. Soueren op héijem Niveau.

  5. Fred Reinertz Barriera /

    Die bestbezahlten Sekundarlehrer der Welt mit den schlechtesten Pisa-Testresultaten, das ist Luxemburg oder was!

    • Nëckel /

      Aber liegt es an den Lehrern ? 1. Sie dürfen keinen Schüler in die Schranken weisen, ansonsten droht Ungemach seitens der Eltern, die sich zwar sonst kaum kümmern, doch in dem Falle auf die Bühne treten, 2. Jeder, auch der Schwächste, muss durchgeschleppt werden. Dadurch kann man die Besten nicht so fördern, wie sie es eigentlich verdient hätten und wie es “früher” möglich war. 3. Jedes Jahr neue Reformen, ergo Veränderungen, die kaum noch jemand versteht, tragen nicht unbedingt zur Motivation bei.

      Lasst die Lehrer, Ärzte, Polizei, u.s.w. ihre Arbeit verrichten, gebt Ihnen wieder mehr Freiheiten zur Eigeninitiative, lasst uns die Disziplin wieder fördern, und es wird sich vieles verbessern. So werden wir in unserer freien Spaassgesellschaft gegen die Wand fahren.

  6. Erny /

    Net genuch Ingenieurs/Mathës-Proffen? Dann halt op en Master fiir sou eppes ze froen. Ween sech sou lang op enger Héichschoul plot, huet wéineg Loscht sech duerno mat Kanner rem ze klappen an dem relativ banalen Programm. Sou schwéier sin d’Examen fiir Prof ze gin absolut net.

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